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 Eine Eisenbahnfahrt....

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BeitragThema: Eine Eisenbahnfahrt....   So 25 Jul 2010 - 5:28

das Eingangsposting lautete :

Eine Eisenbahnfahrt, oder wie die Bundesbahn unseren Urlaub bestimmte…..

Das Ruhrgebiet, Weltkulturerbe und Kulturregion 2010, für uns spannend und interessant und weitgehend unbekannt.
Da unter anderem auch die Bundesbahn dafür wirbt dort günstige Mobilangebote zu haben um diese Region zu erreichen und wir gerne Fahrradwandern, dachten wir uns doch..oh fahren wir doch mal rund um das Ruhrgebiet….

Gesagt getan…Donnerstag den 15.07. 2010 bin ich zum Reisecenter im Bahnhof und erstand Fahrkarten bis Duisburg für 2 Erwachsene und zwei Fahrräder zum „Schönes Wochenende- Ticket“.
Das klang doch super, zumal wir mit dem Regional Express nur 1x in Minden umstiegen brauchten.
Los konnte es gehen….

Sonntag bis Samstag war die Reise geplant, in Dusiburg startete laut „Bike –Line „-Radführer der Rundkurs Ruhrgebiet und wir wollten es uns gleich mal einfach machen und hatten geplant am Anreisetag von Duisburg bis Wesel zu radeln und hatten dort von Braunschweig aus gleich eine Pension vorgebucht.
Alles hätte entspannt sein können…so war der Plan…

Es fing schon stressig an am Hauptbahnhof Brausnchweig…
Es ist ja immer wieder spannend als Radreisender Bahnfahrer das Radabteil zu finden….
Das scheint auch regional sehr unterschiedlich.

Wurden wir letztes Jahr in Brandenburg noch von einer resoluten Schaffnerin angepault warum wir nicht endlich einsteigen täten, da in jedem Abteil auch ein Radabteil sei und wir uns beeilt hatten entweder vorn oder hinten am Zug zu suchen und damit den ganzen Verkehr aufgehalten hatten..ist es in NDS so das an jedem Regionalzug entweder vorne oder hinten ein Radabteil ist…wo weiß man nie so genau, das muß man dann in der kurzen Zeit suchen wo man Zeit hat in den Zug zu kommen.

Davor ist übrigens noch vorgeschaltet überhaupt mit einem vollgepackten Rad auf den Bahnsteig zu kommen…
In BS gibt es jetzt an jedem Bahnsteig Aufzüge…die sind so klein das man nur jeweils mit einem Rad reinkommt…man benötigt ne ganze Weile um oben anzukommen. Andere Reisende mit großen Koffern sind da oft nicht begeistert und man bildet – sollte man jemals mit mehr als zwei Personen eine Radtour via Bahnanschluß planen- eine Riesenschlange ,sehr zur Begeisterung anderer Reisender… Sind die Aufzüge kaputt, wie in Bielefeld gestern darf man das ganze nett die Stufen hochtragen, auch sehr fein….das trainiert dann zur Abwechslung mal die Arme. zwinkern

Als wir also das Radabteil dann gefunden hatten, war es eins mit Stufen…eine Konstruktion die mir für ein Abteil was für Kinderwägen. Rollstuhlfahrer und Radler angedacht ist völlig schleierhaft ist…
thinking
Man betritt den Eingangsbereich,der schmal ist und zu zwei Treppenaufgängen führt..einen hoch, einen runter…Da bei vielen Reisenden Gedrängel…man muß dann sein bepacktes, nicht eben leichtes Rad wenden um die 4 Stufen in den Fahrradbereich runterzutragen..wenn es dort voll ist steckt man direkt fest.Man muß ja da auch bedenken das man dann wieder raus muß später…nicht einfach!! Und man braucht echt Muckis fürs Radtragen…
In Minden angekommen und das Rad rausgewuchtet…Durchsage durch den Lautsprecher…unser Zug wurde verlegt auf ein anderes Gleis…normal hätten wir nur das Rad auf die andere Seite schieben brauchen…nun aber wieder die umständliche Fahrstuhlaktion..zum Glück hatten wir 20 Minuten Zeit um die Bahnsteige zu wechseln, das Zugabteil am Kopf des Zuges zu finden und einzusteigen.

Das Abteil voll.
3 Damen aus Berlin, die die Ruhrtalwanderung per Rad vorhaben und auf usneren Zug ausweichen mußten, da ihr Zug der sie zur Quelle der Ruhr fahren sollte, den sie vor 90 Tagen schon gebucht hatten( wegen dem Sparpreis der so eine lange Vorbuchzeit benötigt) erst gar nicht fuhr, den gab es quasi gar nicht…man hatte sie dann in unseren Zug umgebucht…und noch Vier Herren auf der Rückreise nach NRW, sowie 2 junge etwas alternativ wirkende Damen mit einer Art Sackkarreneigenkosntruktion , vollbepackt mit Klamotten und einem großen Hund die in die Vogesen wollten….
Also viel los den Tag…

Plötzlich steht der Schaffner, ein schmächtiges Männlein vor uns und erklärt uns das er Anweisung von Oben hätte (wo immer das war), er dürfe eigentlich keinen Radfahrer mehr ins Ruhgebgiet mitnehmen. Sie haben Fahrradmitnahmesperre wegen der Sperrung der A40, dort war ein Event das als „der größte Menschenstau“ in die Geschichte des Jahres 2010 eingehen würde.
Okay..ich dachte ich höre nicht recht undfrage nach: „Wie jetzt, wo ist denn dann Schluß für uns und wieso ?“
„ Also eigentlich schon hier!“ bekomme ich als Antwort." Wenn es jetzt voll wird und Andere hier reinwollen, müssen sie raus!"
Eine Logik die sich mir so erstmal nicht erschlossen hat...wieso soll ich raus wenn andere rein wollen, zumal ich ein rechtmäßiges Ticket bis Duisburg gekauft und bezahlt hatte.
Also der Kauf einer Fahrkarte berechtigt nur bedingt zur Mitnahme, auch wenn man ganz rechtmäßig bezahlt hat?

Mir wurde erklärt das Rollifahrer und Kinderwagenfahrer vorrangig Plätze bekommen, wenn da jetzt welche kämen, müssten wir raus....auch mit rechtmäßig erworbenen Ticket....Sierechnen mit erhöhtem Personenaufkommen,w egen dem Event auf der A 40..
Klar ein Event wo vor allem Rollifahrer und Kinderwagenfahrer verstärkt hin wollen, weil sich das so schön drängelt da...(es kamen übrigens auf der gnazen restlichen Strecke kein!!)

Und auch wir hätten selbstverständlich Rollstuhlfahrern dort noch einen Platz gegeben, das wäre machbar gewesen….

Revolte bei allen Mitreisenden. Wir steigen nicht aus, wie haben bezahlt…

Es kommt ein zweiter Bahnbeamter, der wohl etwas mehr Autorität hat in der Rangfolge.
Er erklärt das Selbe und das er wenn wir nicht aussteigen die Bahnpolizei holen täte.
Jede Verspätungsminute die man dadurch habe würde uns dann angelastet und in Rechnung gestellt..

Ich war ehrlich gesagt richtig sauer- und nicht nur ich.
Das gesamte Abteil weigerte sich auszusteigen.
Die beiden Beamten hilflos…irgendwann sind sie mal weg gegangen und wieder gekommen…
Neue Ansage: „Okay wir nehmen sie mit bis Bielefeld“….
Meine Frage“ Okay ich will aber nach Duisburg und man hat mir auch ein Ticket bis Dusiburg verkauft, wie komme ich da nun hin?“

Antwort:“ Heute gar nicht mehr und das müssen die Kollegen am Schalter klären, das ging ja schließlich durch die Presse!“

Ich: „ Ich habe da nix von gewußt und wenn eine Autobahn gesperrt wird und ich mit der Bahn reisen möchte bringe ich das nicht zwangsläufig in Zusammenhang, davon ab verstehe ich nicht das dieBahn wenn sie da mit so einem Massenauflauf rechnet nicht ein weiteres Abteil für Räder anhängt, abschließend nochmal die Frage wie ich nun bitte nach Dusiburg käme“

Antwort:“ Fahren sie doch mit dem Rad, sie haben ja eins dabei!“

Da war ich richtig sauer, schließlich ist es von Bielefled bis Duisburg ne ganze Ecke und ich habe außerdem nur eine Woche Urlaub die ich in festen Vorstellungen geplant habe.
Ich kann zudem ja auch nicht vorher immer alle Events durchgehen die eventuell dazu führen könnten das die Züge für Räder gesperrt sein könnten…
Das Abteil weigerte sich in Bielefeld auszusteigen….die Beamten sind erstmal Karten abreißen gegangen und eine Weile nicht mehr erschienen…
Irgendwann kam wieder der kleine Schmale…wir immer noch alle verärgert und am diskutieren wie wir das nun anstellen irgendwie ins Ruhrgebiet zu kommen…

Neue Ansage: „ Okay wir machen einen Kompromiss, wir nehme alle bis Hamm mit, dann steigen sie aber bitte alle aus, wir nehmen das jetzt auf unsere Kappe!!“

Zum Glück sind wir flexibel gewesen, es war letztlich auch möglich die Tour statt ab Duisburg auch von Hamm zu starten.
Ärgerlich nur das wir zum einen einen Verabredung für Sonntag in Wesel hatten die wir absagen mußten und natürlich die Pension ebenso, die Wirtin hätte es anderweitig vermieten können und reagierte auch nicht sehr begeistert auf den Anruf.
Unsere gesamte Tourplanung war somit erstmal über den Haufengeworfen und erforderte erstmal eine neue Logistik.
Beim Aussteigen wies man uns noch darauf hin, dass komnenden Samstag Loveparade in Dusiburg sei und auch dann wieder Fahrradmitnahmeverbot gelte…na super….
Insofern waren wir dann am Ende froh das wir nun von Hamm zurückmußten,das lag schon am „Zipfel“ des Ruhgegbiets und wir wollten am kommenden Samstag ja auch Richtugn NDS, isnofern hofften wir dann auf Möglichkeiten….

Eine große Lebensmittelkette wirbt mit dem Spruch: „ Wir lieben Lebensmittel!“, wann beginnt die Bundesbahn mal umzudenken und schreibt sich das Motto:“ Wir lieben Fahrgäste!“ auf die Fahnen???.
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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Do 19 Aug 2010 - 7:48

zwinkern Da mußt du wpohl was falsch verstanden haben Diga, ich habe weder gemeckert noch gezergelt.

Ich habe als Bahnkunde den Service der DB in Anspruch genommen der sich "Kundendialog" nennt und habe dort unter der Rubrik:
Anregungen/Kritik die Situation geschildert, höflich und sachlich wie ich das immer mache.
Wenn man das kann, hat man auch mal Erfolg, gelle zwinkern
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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Do 19 Aug 2010 - 8:43

Na wenigsten was Piece gut
Aber für die 25€ mache ich mein
VW voll und fahre zu dritt nach Berlin und bisschen weiter Pfeif
Aber dein Männe sollte es auch mal versuchen
Vielleicht ist dann der nächste Ausflug gesichert
Ideae
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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Mi 25 Aug 2010 - 10:35

Heute habe ich nun meinen Gutschein eingelöst...sehr spannend....
Ich also hin zum DB- Reisbüro....
Ich hätt gern ein Ticket für 2 Erwachsene und zwei Räder (Jugendliche, lach)....
nach Bernau bei Berlin...
"Jau" sagt der gute Mann, " da gibts ja verschiendene Möglichkeiten...."
Was n Wunder, da da ja Otto Normalbürger nie durchsteigt bin ich auch im Reisebüro der DB. zwinkern
Variante 1.
für 90 €...2x umsteigen davon 1x in einen ICE wo man den Radstellplatz reservieren muß...Fahrtdauer 3,5 Stunden

Variante 2:
für 88 € ...2x umsteigen, davon ebenfalls 1x ICE wo man den Radstellplatz reservieren muß...Fahrtdauer 2,5 Stunden
Wir geschaut...okay beid er Verbindung für 88 € waren die Stellplätze im ICE schon vergeben, bliebe also nur die Variante für 90€...die Stellplätze kosten im Übrigen 18 €...

Hm dachte ich und fragte dann mal ob es denn überhaupt eine Verbindung gäbe ganz ohne ICE, mir würde auch ein Regioexpress reichen...hab ja Urlaub...
Und siehe da auf meine Aufforderung wurde mir dann auch deise Variante offeriert, ohne meine Nachfrage wäre das nicht passiert..und oh Wunder kostet die dann auch nur 74€ (ohne meine abgezogenen 25 € Kulanz) , die Stellplätze dort auch nur 9 €Ich muß aber auch 2x umsteigen, aber das lässt sich nicht ändern....dafür dauert die auch nur 2,5 Stunden....
Ich hätte zudem auch Glück, sagte der gute Schaltermann, denn das seien alles Starterzüge, also dei Abteile leer, insofern ist die Warscheinlichkeit das wir mit dem Rad mitgenommen würden groß...
Na dann...da sind wir ja mal gespannt wie das diesmal ausgeht, gelle zwinkern

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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Do 26 Aug 2010 - 18:33

Mit ihren 90 Jahren hat Katharina S. schon viel erlebt. Doch was der Seniorin vor einigen Wochen auf einer Zugfahrt zwischen Rosenheim und Prien passiert ist, macht sie noch immer fassungslos. Eine Zugkontrolleurin hatte sie des Schwarzfahrens bezichtigt. Dabei ging doch nur der Kugelschreiber nicht.

Katharina S. steht kurz vor ihrem 91. Geburtstag. Die rüstige Dame wohnt allein in Großkarolinenfeld und werkelt gerne in ihrem Garten. Alle paar Wochen fährt sie mit dem Zug nach Aschau am Chiemsee, um ihre Tochter und den Schwiegersohn zu besuchen. Dass hatte immer reibungslos geklappt, bis zum 13. Juni. „Meine Schwiegermutter war immer eine kreuzbrave Frau, ständig bedacht, nichts in ihrem Leben zu machen was nicht rechtens wäre. Und dann so etwas." Wochen später ist Schwiegersohn Anton Gröber immer noch echauffiert. Am Telefon schildert er den Vorfall des 13. Juni.

Da Katharina S. eine Eisenbahnerwitwe ist, hat sie laut Schwiegersohn das Recht auf sogenannte Freifahrtscheine. Solch ein Schein koste zwei Euro und man könne beliebig weit damit fahren. Lediglich Abfahrtsort, Ziel und das Datum der Fahrt müssen eingetragen werden. Die 90-Jährige trägt an jenem Tag wie üblich alles ein, doch bei der Ziffer 3 des Datums streikt plötzlich der Kugelschreiber. Katharina S. nimmt einen anderen aus ihrer Tasche und fährt damit die Zahl nach.

Im Zug nach Aschau zeigt Katharina S. ihren Fahrschein der Kontrolleurin. Die stört sich sofort an der nachgezogenen Zahl 3 auf dem Ticket. Sie glaubt, die 90-Jährige habe die Fahrkarte gefälscht . Die „3“ sei mit einem anderen Stift geschrieben und somit der Fahrschein ungültig, befand wohl die Zugbegleiterin . Beteuerungen der 90-Jährigen schenkte die Bahn-Mitarbeiterin offenbar keinen Glauben. Denn wie Schwiegersohn Anton Gröber erzählt, sollte seine Schwiegermutter 44,10 Euro nachzahlen. Die alte Dame hatte so viel Geld gar nicht bei sich. Sie könne das Geld nachträglich überweisen, wird ihr erklärt. Die Kontrolleurin behält den Fahrschein ein. Katharina S. steigt in Prien aus, um dort ein neues Ticket zu kaufen und auszufüllen. Nach dieser Odyssee in Aschau angekommen, erzählt sie der Familie von dem Vorfall. Anton Gröber kann sich heute noch nicht beruhigen: „Da glaubt die Kontrolleurin, meine 90-jährige Schwiegermutter hätte einen Fahrschein im Wert von zwei Euro gefälscht. Das muss man sich mal vorstellen.“

Anton Gröber wollte das so nicht stehen lassen. Ein Schreiben schickte er an die Beschwerdestelle der Deutschen Bahn, ein zweites direkt an Bahn-Chef Rüdiger Grube. Darin schilderte er den Vorfall aus Sicht der 90-Jährigen und bat um eine Entschuldigung und einen Ersatz der beschlagnahmten Karte. In einem Schreiben reagierte die Bahn zunächst, dass man recherchiere. Einige Wochen später kam dann die Antwort: Das Unternehmen blieb bei seiner Forderung an die 90-Jährige: „Auch aus unserer Sicht spricht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Datum auf der Fahrkarte nachträglich abgeändert wurde“, zitiert der Schwiegersohn aus dem Schreiben der Deutschen Bahn.

Doch Anton Gröber will nicht kapitulieren. Dafür ist sein Sinn nach Gerechtigkeit zu stark. Er rät seiner Schwiegermutter zur Selbstanzeige wegen Beförderungserschleichung bei der Staatsanwaltschaft Rosenheim. Die stellt die Ermittlungen ein. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft gebe es keine Anhaltspunkte auf eine vorliegende Straftat, so das Oberbayerische Volksblatt, das auch über den Fall berichtete. Jetzt ist Gröber, der für seine Schwiegermutter kämpft, gespannt, mit welcher Begründung die Bahn die Forderung von 44,10 Euro eintreiben will.

Die Deutsche Bahn will den "sehr bedauerlichen Fall" jetzt prüfen. Für eine Stellungnahme lagen den Sprechern der Bahn aber zum Zeitpunkt unserer Nachfrage noch nicht genügend Informationen vor.

Quelle

_________________
Liebe Grüße
Compumouse
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http://www.compumouse.beep.de
Henes



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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Fr 27 Aug 2010 - 8:42

Wenn ich so was Lesen muss
Geht mir die Galle hoch erkältet grr
Irgend waren doch früher Polizei
Bahn Post besser aber jeder von den jünger
Und Geld geiler wird lassen ihre Leistungen sehr nach verzweifelt
Bei Leistung lohn müssten die Ja verhungern
Vogel
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Planesia2



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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Fr 27 Aug 2010 - 11:15

Das Dumme ist nur: das "corpus delicti" befindet sich in den Klauen der Bahn... thinking
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Henes



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BeitragThema: Re: Eine Eisenbahnfahrt....   Fr 27 Aug 2010 - 12:31

Mom mal wen man so ein schein ausfüllt muss man
Noch eine Berechtigung Karte oder schein haben Ideae
Weis das noch vom Opa der für 50Pf. Nach Frankfurt fuhr
Um Ersatzteile zu holen
Hatte den die Omi nicht da bei
Question
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