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 Die Schlacht im Schlossgarten

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Brummischubser



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BeitragThema: Die Schlacht im Schlossgarten   Sa 2 Okt 2010 - 18:16

Stuttgart ist für mich weit weg. Mir fehlt der Bezug zu den Örtlichkeiten, um sagen zu können, dieses Projekt ist tatsächlich ein Milliardengrab und ein Prestigeunternehmen profilierungssüchtiger Politiker.
Aber diese Schlacht, die sich die Polizei mit den Demonstranten und Blockierern geliefert hat, die macht mich einfach bestürzt. Wir leben doch nicht in einer Bananenrepublik, wo der Protest der Bevölkerung gnadenlos niedergeknüppelt wird. Ich habe mir ziemlich viele Videos angesehen und nicht auf einem einzigen erkennen können, dass die Eskalation von den Protestierern ausgegangen ist. Es mag sein, dass einige Demontranten nicht gerade freundlich zu den Polizisten waren, sie vielleicht auch ziemlich gereizt haben. Aber das ist für sich alleine noch kein Grund, mit einer solchen beispiellosen Härte durchzugreifen. Von einem Polizisten erwarte ich eine gewisse Leidensfähigkeit, den der Beruf zweifelsfrei mit sich bringt.

Schlimmer noch als die prügelnden Polizisten empfinde ich das Gewäsch der Politiker, die das Vorgehen der Polizei auch noch verteidigen. So geht man einfach nicht mit seinen Bürgern um.

Viele Grüße

Brummischubser
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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Sa 2 Okt 2010 - 19:01

Kein einziger verletzter Polizist bei der Demo! Kein einziger Pflasterstein ist geflogen! Das baden-württembergische Innenministerium hat die Darstellung zurückgezogen, bei der Demonstration gegen Stuttgart 21 seien Pflastersteine auf Polizisten geworfen worden. „Da waren wir falsch informiert", sagte eine Sprecherin des Innenministers heute Abend. Nach der Räumung eines besetzten Polizei-Lkw seien Plastikflaschen und kleine Steine geflogen. Ein Polizeisprecher sagte, es seien dabei keine Beamten verletzt worden, allerdings im Gegenzug 400 Demonstranten. Es handelte sich um eine angemeldete und genehmigte Demonstration und dennoch geben die Politiker den ‚Befehl’, den Schlosspark zu räumen. Nennt sich das Demokratie?

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Liebe Grüße
Compumouse
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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   So 3 Okt 2010 - 5:16

Vor allem war die Demonstration der Schulkinder genehmigt, und trotzdem wurden sie verletzt und von Seiten der Politiker wurde behauptet, die Demonstranten hätten ihre Kinder als Schutzschild mitgenommen. Und trotzdem bleiben die Demonstranten immer noch friedlich. Ich glaube ich könnte das nicht.

Das mit dem Milliardengrab kann ich leider auch nicht so genau beurteilen, allerdings scheint es sogar einen Architekten zu geben (der das Ganze mit geplant hat), der nun behauptet, das das Bauwerk nicht auf festem Untergrund steht und somit nicht funktionieren wird. Mir ist allerdings nicht klar, wie es dann geschehen konnte, das genau der Typ dann daran mit geplant hat. Ich meine da mach ich doch vorher den Mund auf und sagen, das die geplante Bebauung nicht funktionieren wird. Aber nein, da wird erst das Geld kassiert und dann kann man sich ja noch einmal zu Wort melden. Aber so scheint die Arbeit der Lobbyisten zu funktionieren, das ist Politik.
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Brummischubser



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   So 3 Okt 2010 - 9:49

WhiteCat schrieb:
Vor allem war die Demonstration der Schulkinder genehmigt, und trotzdem wurden sie verletzt und von Seiten der Politiker wurde behauptet, die Demonstranten hätten ihre Kinder als Schutzschild mitgenommen. Und trotzdem bleiben die Demonstranten immer noch friedlich. Ich glaube ich könnte das nicht.

Das mit dem Milliardengrab kann ich leider auch nicht so genau beurteilen, allerdings scheint es sogar einen Architekten zu geben (der das Ganze mit geplant hat), der nun behauptet, das das Bauwerk nicht auf festem Untergrund steht und somit nicht funktionieren wird. Mir ist allerdings nicht klar, wie es dann geschehen konnte, das genau der Typ dann daran mit geplant hat. Ich meine da mach ich doch vorher den Mund auf und sagen, das die geplante Bebauung nicht funktionieren wird. Aber nein, da wird erst das Geld kassiert und dann kann man sich ja noch einmal zu Wort melden. Aber so scheint die Arbeit der Lobbyisten zu funktionieren, das ist Politik.


Hallo @WhiteCat,

es kann nicht sein, dass Demonstrationen und meinetwegen auch ziviler Ungehorsam, von der Staatsgewalt so ekekutiert wird, wie das in Stuttgart passiert ist. Wenn hier die üblichen autonomen Rechten und Linken am Werk gewesen wären, die als Motivation nur die Liebe zum Krawall kennen, dann hätte ich das noch nachvollziehen können. Aber hier handelte es sich um ganz normale Bürger, die auf friedliche Weise versuchten, ein Wahnsinnsprojekt zu verhindern.

Ob der unterirdische Bau nun durchführbar ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich gehe davon aus, dass sich immer wieder Trittbrettfahrer finden, die auf den Zug nach dem Motto "Ich habe es schon immer gewusst" aufspringen werden. Aber Tatsache ist nun mal, dass unterirdische Verkehrsführungen zwar den oberirdischen Verkehr entlasten, dafür aber ganz andere Probleme schaffen. Ein unterirdischer Bahnhof zieht automatisch Menschen an, die außerhalb unserer Gesellschaft stehen. Jeder, der schon mal gegen Abend eine U-Bahn benutzt hat, weiß, wovon ich rede. Es wird viel gelabert, wie man U-Bahnhöfe sicherer machen kann und zum Teil wurden auch Sicherheitspakete geschnürt. Aber sicherer werden die unterirdischen Verkehrssysteme deswegen nicht. In meiner Stadt gibt es eine U-Bahn-Station, die ist berüchtigt dafür, dass dort schon mehrfach Mädchen vergewaltigt und Fahrgäste von randalierenden Gruppen belästigt wurden. Obwohl bekannt, hat sich bis heute nichts an dem Zustand geändert. Die Station wird von normalen Bürgern so gut wie gemieden.
Es stellt sich also die Frage, ob der Preis, den wir für die oberirdische Verkehrsberuhigung zahlen, nicht zu hoch ist. Und wir sollten uns auch fragen, ob eine schnellere Verbindung von A nach B, die sich im Bereich 5 bis 20 Minuten bewegt, den ganzen Aufwand rechtfertigt.

Viele Grüße

Brummischubser
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Sunny
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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   So 3 Okt 2010 - 10:34

Was im Moment in den Medien, der Politik und somit teilweise auch
in den Köpfen der Bürger abgeht finde ich einfach nur wiederlich!
Ich habe nahezu alles zu den Vorgöngen gesehen was berichtet
wurde. Öffentlich rechtlich, Privat- und Nachrichtensender.
Es gibt nur einen Kommentar der sachlich erklärt was passiert ist
und wie die Vorgänge zustande kamen. Er stammt von Rainer
Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.
Alles andere ist medienwirksam reisserisch oder politisch so
zurechtgebogen wie man es braucht.

Es wird doch wohl niemand wirklich annehmen das sich die Polizei
gezielt eine Gruppe harmloser und friedlicher Schüler ausguckt um
diese dann überfallartig und grundlos niederzuknüppeln.

Tatsache ist das die Polizei einen Auftrag hatte. Zunächst hat man
über längere Zeit deeskalierend, durch Gespräche und Duchsagen
versucht diesen durchzusetzen. Ebenso wurden im Falle des
Nichtbefolgens Zwangsmaßnahmen angedroht.

Bei allem Verständnis über die Wut der Demonstranten über die in
ihren Augen falschen Entscheidung zum Bau des neuen Bahnhofs.
Spätestens jetzt muss der Verstand wieder einsetzen und sich
jeder darüber im Klarem sein das es gefährlich wird wenn man den
Anweisungen nicht folgt.

Man darf mir glauben das ich den Ablauf polizeilicher Einsätze kenne.
Mir kann niemand verkaufen das er vom Einsatz des WaWe's oder
von Schlagstöcken überrascht wurde.

Weiterhin: Ich habe von mindestens vier verletzten Polizisten gehört.
Auch habe ich Steine fliegen sehen, nicht kleine Steinchen. Ebenso
wurden Farbbeutel geworfen. Da so etwas nicht am Wegesrand zu
finden ist werden sie wohl von Menschen, die ja nur friedlich demonstrieren
wollten, in eindeutiger Absicht mitgebracht worden sein.

Man darf bitte nicht vergessen das der polizeiliche Einsatzauftrag ein
politischer Auftrag ist. Wenn man hinterfragen will ob der Einsatz denn
erforderlich war, so muss man das auch an der richtigen Stelle tun.
So wie ich das sehe hat die Polizei ihre ureigene Aufgabe nach
pflichtgemäßem Ermessen und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit
erfüllt.

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WhiteCat



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   So 3 Okt 2010 - 16:38

Brummischubser schrieb:
Hallo @WhiteCat,

es kann nicht sein, dass Demonstrationen und meinetwegen auch ziviler Ungehorsam, von der Staatsgewalt so ekekutiert wird, wie das in Stuttgart passiert ist. Wenn hier die üblichen autonomen Rechten und Linken am Werk gewesen wären, die als Motivation nur die Liebe zum Krawall kennen, dann hätte ich das noch nachvollziehen können. Aber hier handelte es sich um ganz normale Bürger, die auf friedliche Weise versuchten, ein Wahnsinnsprojekt zu verhindern.


Öhm - ich habe doch gar nichts anderes behauptet. Oder habe ich mich irgendwie falsch ausgedrückt weissnicht
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WhiteCat



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   So 3 Okt 2010 - 16:56

Sunny schrieb:

Alles andere ist medienwirksam reisserisch oder politisch so
zurechtgebogen wie man es braucht.


Sorry - ich habe auch eine Menge gesehen, aber im Gegensatz zu Dir habe ich einige Berichte gesehen, die ich für relativ vorsichtig formuliert halte, und die absolut nicht Deine Meinung teilen.

Sunny schrieb:
Tatsache ist das die Polizei einen Auftrag hatte. Zunächst hat man
über längere Zeit deeskalierend, durch Gespräche und Duchsagen
versucht diesen durchzusetzen. Ebenso wurden im Falle des
Nichtbefolgens Zwangsmaßnahmen angedroht.

Bei allem Verständnis über die Wut der Demonstranten über die in
ihren Augen falschen Entscheidung zum Bau des neuen Bahnhofs.
Spätestens jetzt muss der Verstand wieder einsetzen und sich
jeder darüber im Klarem sein das es gefährlich wird wenn man den
Anweisungen nicht folgt..


Na niedlich - es darf gefährlich werden. Ich habe schon etliche Demonstrationen und deren Auflösung mitverfolgen können, und durfte dabei feststellen, das es einige wesentlich ungefährlichere Möglichkeiten gibt Demonstrationen zu beenden / aufzulösen - vor allem wenn diese genehmigt sind.

Sunny schrieb:
Ich habe von mindestens vier verletzten Polizisten gehört.


Schön - und ich habe von über 400 verletzten Demonstranten gehört. Wie bitte war das mit Verhältnismäßigkeit ?


Zu dem Rest schreibe ich jetzt lieber nichts mehr, da ich keine Lust habe mich noch weiter aufzuregen.
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Brummischubser



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   So 3 Okt 2010 - 20:55

WhiteCat schrieb:


Öhm - ich habe doch gar nichts anderes behauptet. Oder habe ich mich irgendwie falsch ausgedrückt weissnicht


Hallo @WhiteCat,

mein Posting sollte deine Meinung eigentlich nur ergänzen und beinhaltete keine Kritik an deinen Aussagen. Entschuldige, wenn es so rübergekommen ist.

Viele Grüße

Brummischubser
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Planesia2



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Mo 4 Okt 2010 - 9:41

Vielleicht brauche ich Nachhilfeunterricht? Mal sehen: Gab es denn kein Volksbegehren zum Stop des Projektes (Unterschriftensammlung etc.?)
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Sunny
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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Mo 4 Okt 2010 - 10:04

@ WhiteCat

Ich bin in der "glücklichen Lage" mich in diesem Fall nicht nur auf
Pressekommentare verlassen zu müssen.
Es mag ja sein das du bereits Demo-Erfahrung hast. Erfahrung
in polizeilicher Taktik hast du aber sicher nicht. Es ist ja so das
die Wahl der Mittel nicht nur Verhältnismäßig sein muss, die
Mittel müssen auch zwecktauglich sein. Und das ist eben bei jeder
Lage anders.
Ich denke nicht das wir uns darüber unterhalten müssen ob man
polizeilichen Anordnungen folgen muss oder nicht.
Wer das in Frage stellt hat den Rechtsstaat irgendwo noch nicht
richtig verstanden.

So las ich ich in einem andern Forum das die Tochter des
Bericherstatters sich "todesmutig und keinen Meter weichend"
vor einen WaWe gestellt hat. Anschliessend wurde gejammert
das sie unsanft behandelt wurde.

Ja hallo? Da versucht jemand die staatliche Exikutive bei der
Erfüllung ihrer Aufgabe zu behindern und beklagt sich dann
über Zwangsmaßnahmen?

Somit müssen wir uns auch nicht über verletzte Demonstranten
unterhalten. Man möge nicht so tun als hätte die Polizei ohne
Ankündigung Handgranaten in eine friedfertige Menschenmenge
geworfen. Das ist überspitzt, entspricht aber der Mediensugestion.
Ich denke es sollte klar sein das, wenn die Polizei Maßnahmen
ankündigt, diese auch durchgesetzt werden. Alles andere würde
ja auch keinen Sinn machen. Gelegenheiten sich zurückzuziehen
gab es sicherlich ausreichend. Wer denn die Konsequenzen nicht
scheut darf hinterher nicht meckern.

Trotzdem, so ist das in einem Rechtsstaat, besteht dennoch das
Recht der Beschwerde. Bis hin zur richterlichen Überprüfung der
getroffenen polizeilichen Maßnahmen.

Zu dem verwendeten Reizgas. Bis vor gar nicht so langer Zeit
verwendete die Polizei als "Tränengas" CN bzw. CS. Weil dies
aber gesundheitsschädlich sein kann wurde es durch Pfefferspray
abgelöst.

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Sunny
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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Mo 4 Okt 2010 - 10:12

Planesia2 schrieb:
Vielleicht brauche ich Nachhilfeunterricht? Mal sehen: Gab es denn kein Volksbegehren zum Stop des Projektes (Unterschriftensammlung etc.?)


So wie ich das mitbekommen habe ist auf politischer Ebende von Anbeginn des Projektes
sehr viel schief gelaufen. Ich erlaube mir mal den Ausdruck Schlamperei.
Ich gehe davon aus das die Durchführung rechtlich einwandfrei ist. Aber es wurde eine
Politik vorbei und ohne Einbeziehung des Bürgers gemacht wurde.

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Planesia2



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Mo 4 Okt 2010 - 18:43

Inzwischen habe ich ein bisschen Info gefunden:
http://stuttgart-21-kartell.org/allgemein/wolfgang-schuster
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Compumouse
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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Mo 4 Okt 2010 - 19:42

Sunny, ich verstehe, dass du als Polizist eine andere Sichtweise hast. Trotzdem habe ich, nachdem was ich gesehen habe, nicht das Gefühl, dass dieser Einsatz der Polizei so ganz astrein war.

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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Mo 4 Okt 2010 - 20:53

Compumouse schrieb:
Sunny, ich verstehe, dass du als Polizist eine andere Sichtweise hast. Trotzdem habe ich, nachdem was ich gesehen habe, nicht das Gefühl, dass dieser Einsatz der Polizei so ganz astrein war.


Viedeoaufzeichnungen sind immer nur Mometaufnahmen. Man sieht nicht was vorher geschah.

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Henes



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BeitragThema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten   Di 5 Okt 2010 - 11:43

Na das hatten wir doch alles schon
Nur die Demonstranten konnten nicht zu rück schlagen zum Glück nicht Pfeif

Sunny ich kenne leider Polizisten die sich freiwillig zu so was meldeten
Flughafen AKWs usw. diese würde ich im Störfall aber auch zum bergen und
Retten einsetzen die Scheriff von heute nee da soll die Heimatschutz Truppe
Auf ihre Leute Schissen die aus der Zone wohlen
Was mir aufhält den alten Polizisten nach dem 2 Weltkriege die wussten
Was noch Verhältnis mäßig ist scratch
Aber warum muss so was gebaut werden wen die Sache nicht sicher ist
Und der Bürger bezahlen soll ärger
Ach könnte das Volk mal die Zahlung an die Lobbyisten einstellen
Na ja in einem halben Jahr werden wir mal sehn was das Volk in BW.
Spricht
Hoffe nur das die Schwaben mal wieder auf wachen
Heiligs belächle
Vogel
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