| | Die Schlacht im Schlossgarten | |
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Brummischubser

 Anzahl der Beiträge: 87 Alter: 60 Ort: Gelsenkirchen Anmeldedatum: 16.05.09
 | Thema: Die Schlacht im Schlossgarten Sa 2 Okt 2010 - 18:16 | |
| das Eingangsposting lautete :
Stuttgart ist für mich weit weg. Mir fehlt der Bezug zu den Örtlichkeiten, um sagen zu können, dieses Projekt ist tatsächlich ein Milliardengrab und ein Prestigeunternehmen profilierungssüchtiger Politiker. Aber diese Schlacht, die sich die Polizei mit den Demonstranten und Blockierern geliefert hat, die macht mich einfach bestürzt. Wir leben doch nicht in einer Bananenrepublik, wo der Protest der Bevölkerung gnadenlos niedergeknüppelt wird. Ich habe mir ziemlich viele Videos angesehen und nicht auf einem einzigen erkennen können, dass die Eskalation von den Protestierern ausgegangen ist. Es mag sein, dass einige Demontranten nicht gerade freundlich zu den Polizisten waren, sie vielleicht auch ziemlich gereizt haben. Aber das ist für sich alleine noch kein Grund, mit einer solchen beispiellosen Härte durchzugreifen. Von einem Polizisten erwarte ich eine gewisse Leidensfähigkeit, den der Beruf zweifelsfrei mit sich bringt.
Schlimmer noch als die prügelnden Polizisten empfinde ich das Gewäsch der Politiker, die das Vorgehen der Polizei auch noch verteidigen. So geht man einfach nicht mit seinen Bürgern um.
Viele Grüße
Brummischubser |
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Henes
 Anzahl der Beiträge: 1517 Alter: 62 Ort: Reinheim Anmeldedatum: 06.07.09
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Di 2 Nov 2010 - 12:56 | |
| Na da hätte ich noch was Beamte Zahlen ab sofort in die Renten Kasse ein Genau wie ihre angestellten Kollegen Die Polizei verfolgt auch strafe taten die Parteien Und Bundes Abgeordnete begehen Zb. 5ooo€ Zulagen für sogenannte Landes und gruppen Fürer Besoldung nur nach Leistung Lohn Na was glaubt ihr wie da die Abstimmung ausfallen würde Sicher genauso wie bei Zarazin |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Di 2 Nov 2010 - 13:51 | |
| Aqualis.. schön das du nochmal darauf hingewiesen hast das ein Volksentscheid auf Bundesebene nicht möglich ist. Mit eben seinen Ausnahmen. Das hab ich ausgelassen weil ich es für bekannt betrachtet habe und ja in Verbindung mit Stuttgart 21 auch nicht relevant ist. Dennoch, wichtig ist die Info anscheinend schon.
Planesia.. das Grundgesetz und seine Bestimmungen sind ein bisschen älter als die Wiedervereinigung Deutschlands. Die Notstandsgesetze wurden zu Beginn des 3. Reichs erhoben, also im Nazi-Deutschland. Daher verstehe ich deinen Beitrag gar nicht.
Henes... was schwadronierst du da wieder? Wenn mein Gehalt darauf ausgrichtet wäre würde ich auch gern in die Rentenversicherung einzahlen. Auch sehr gern in eine Krankenversicherung. Aber wie bei jedem anderen ist das Einkommen an den normalen Lebensunterhalt angepasst, noch mehr Abzüge zu forden wäre Quatsch. Ich gebe zu bedenken das die Beamten in vielen zurückliegenden Jahren mehr zu bluten hatten als in der privaten Wirtschaft. Und was meinst du mit Straftaten der Parteien und Bundesabgeordneten? Mir ist nicht bekannt das die Polizei da nicht ermitteln würde. _________________  |
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Planesia2
Anzahl der Beiträge: 1095 Anmeldedatum: 23.11.08
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Di 2 Nov 2010 - 14:22 | |
| | Sunny schrieb: |
Planesia.. das Grundgesetz und seine Bestimmungen sind ein bisschen älter als die Wiedervereinigung Deutschlands. Die Notstandsgesetze wurden zu Beginn des 3. Reichs erhoben, also im Nazi-Deutschland. Daher verstehe ich deinen Beitrag gar nicht.
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Wir haben Beide nicht recht: Du mit dem Datum und ich mit der Volksabstimmung: http://nachrichten.t-online.de/die-notstandsgesetze/id_15014542/index |
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Planesia2
Anzahl der Beiträge: 1095 Anmeldedatum: 23.11.08
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Di 2 Nov 2010 - 14:46 | |
| Ein bisschen Diskussionsstoff zum Thema Volksabstimmung: Mythos Volksabstimmung und direkte Demokratie Peter Nowak 02.11.2010 Während manche hoffen, Projekte wie Stuttgart 21 wären mit Volksabstimmungen und direkter Demokratie unmöglich, hoffen Politiker damit, die Bürger besser einbinden zu können weiter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33591/1.html |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Di 2 Nov 2010 - 15:01 | |
| Na Planesia, da haben wir wohl wirklich von unterschiedlichen Dingen gesprochen. Die sog. Notstandsgesetze des 3. Reiches hiessen ja auch eigentlich Ermächtigungsgesetze: Mit einem Ermächtigungsgesetz erteilt das Parlament der Regierung außergewöhnliche Vollmachten. In der deutschen Geschichte gab es seit 1914 eine Reihe von Ermächtigungsgesetzen. Sie widersprachen zwar der Weimarer Verfassung, die keine solche Übertragung von Rechten eines Organs an ein anderes Organ vorsah. Doch die damalige Staatsrechtslehre akzeptierte sie, da sie in Krisenzeiten und mit Zweidrittelmehrheit zustande kamen. Eine solche Mehrheit wäre auch für eine Verfassungsänderung nötig gewesen. Das weitaus bekannteste Ermächtigungsgesetz ist das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 24. März 1933. Es diente nicht dazu, die Republik handlungsfähig zu machen, sondern um sie abzuschaffen. Zusammen mit der Reichstagsbrandverordnung gilt es als rechtliche Hauptgrundlage der nationalsozialistischen Diktatur. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland von 1949 macht Ermächtigungsgesetze unmöglich. Es sieht ebenfalls keine Übertragung von Rechten eines Organs vor, außer im Gesetzgebungsnotstand. Außerdem erlaubt es nur die ausdrückliche Änderung des Verfassungstextes, keine Abweichung, selbst wenn sie eine verfassungsändernder Mehrheit hinter sich hat. Quelle_________________  |
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Henes
 Anzahl der Beiträge: 1517 Alter: 62 Ort: Reinheim Anmeldedatum: 06.07.09
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Mi 3 Nov 2010 - 17:59 | |
| Sunny im TV Beitrag Sah ich was ein Angestellter Lehrer bekommt Und ein Beamteter Der Beamte hatte etwa 1000€ mehr als der Angestellte und zahlt nix in die Rente ein Zu 2 das sind Bundestags Abgeordnete Die noch Länder oder kreis Dinges bums sind Und dafür Zulagen bekommen Und diese Zulagen hat der Bundesgerichtshof verboten Und zu der Rente eine frau die mich jeden Tag ins Krankenhaus Fährt und 70 stunden arbeitet hat kaum mehr als ein Hartz Empfänger Und zahlt auch in die Rente ein wo doch wir Rentner jetzt sogar dopelt besteuert werden Den Steuer haben wir schon dafür gezahlt nicht wie beamte Oder sehe ich da was falsch |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Do 4 Nov 2010 - 10:23 | |
| Henes, ich will nicht in Abrede stellen das es so gesendet wurde. Nur verdienen Angestellte eher mehr als Beamte, zumindest wenn die Funktion, das Dienstalter und die Verweildauer im statusrechtlichen Amt gleich ist.
Wenn man sich über Verdienstunterschiede unterhält dann muss man sich im klaren sein das Jobs, egal wo, nach der Höhe der Verantwortung, der körperlichen oder geistigen Belastung und ähnlichem berechnet werden. Drum verdient eine Auto.. ähm.. Taxifahrerin eben weniger als ein Lehrer.
Ausserdem werden Beamtenpensionen voll versteuert. _________________  |
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Henes
 Anzahl der Beiträge: 1517 Alter: 62 Ort: Reinheim Anmeldedatum: 06.07.09
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Do 4 Nov 2010 - 11:43 | |
| Ja iss mir schon klar das Der Lehrer mehr bekommen muss Als der LKW Fahrer der Gefahren gut bewegt Da hat er auch weniger Verantwortung Als der Lehrer der ganze Klasen verderben kann Nur warum zahlt der eine in die sozial Kassen ein Und der andere nicht Wer nicht zahlt der sollte dann aber keine Leistung bekommen Zumal noch eine riesige beamten Rentner welle auf uns zu kommt Wer soll das bezahlen |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Do 4 Nov 2010 - 12:39 | |
| Also Henes.. ich denke das ein Gefahrgutfahrer nicht schlecht verdient.
Du verallgemeinerst auch immer alles. Als würden alle Beamte gleich Reichtümer verdienen und nix bezahlen. Wir haben immer noch den unteren-, mittleren-, gehobenen und höheren Dienst. Und in allen Bereichen sind die Spannen in den Besoldungsbereichen enorm.
Auch Beamte müssen Steuern zahlen, sind aber von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgekoppelt. Auch Beamte müssen auf ihre Pension Steuern zahlen (sag ich nochmals). Mehr noch, wir müssen im Alter auch für die eigene Krankenversorgung sorgen. Eine Versicherung besteht dann nicht mehr.
Ebenfalls nochmals: Ich hätte gar nichts dagegen in eine Rentenversicherung einzuzahlen. Wenn denn mein Gehalt auch entsprechend, wie bei jedem anderen auch, angepasst würde.
Das ist aber ebensowenig vorgesehen wie die Übernahme in eine gesetzliche Krankenkasse. _________________  |
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Henes
 Anzahl der Beiträge: 1517 Alter: 62 Ort: Reinheim Anmeldedatum: 06.07.09
 | Thema: Re: Die Schlacht im Schlossgarten Do 4 Nov 2010 - 16:50 | |
| Na eben Sunny wie so Anpassung Ne ganz nach der Einstufung des beamten Und ab einer bestimmten Besoldung stufe sollte Er sich selbst versichern etwa 10 000€ Zb. Wie die im Bundestag Hoffe nur dass es nicht mal zur Einheit Rente kommt |
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