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WhiteCat
 Anzahl der Beiträge: 1870 Anmeldedatum: 10.02.09
 | Thema: Re: Aus der Presse Fr 7 Okt 2011 - 19:02 | |
| Hach - wenn das unsere Bahn erfährt, dann wird es diese Pinkeltüten bald überall geben - denn auch wenn eine Toilette vorhanden ist, ist die Wahrscheinlichkeit, das sie verstopft oder aus anderen Gründen geschlossen werden musste, doch ziemlich groß.
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Compumouse Admin


 Anzahl der Beiträge: 20491 Alter: 55 Ort: Bayern Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Aus der Presse Fr 28 Okt 2011 - 14:17 | |
| Polizistenmord in Augsburg: "Feige Mörder fassen"
Der Polizist, der in Augsburg von Unbekannten erschossen wurde, war Vater zweier Kinder. Der Beamte hatte bei seinem Einsatz eine schussichere Weste getragen. Doch sie half nichts. Der tödliche Schuss traf den Mann daher vermutlich an Hals oder Kopf.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeigt sich entsetzt über den Mord an den 41 Jahre alten Polizisten in Augsburg. Man werde alles tun um die "feigen Mörder" zu fassen, so Herrmann, der am Freitagnachmittag zu einer Pressekonferenz in Augsburg erwartet wird. Die Augsburger sind geschockt von dem brutalen Mord an dem Polizeibeamten, der eine Familie mit zwei Kindern hinterlässt. Auch die User auf unserer AZ-Facebook-Seite zeigen sich erschüttert. Einige drücken via Facebook ihr Beileid den Hinterbliebenen des 41-Jährigen aus. Andreas Schröter von der Augsburger Polizei kannte den getöteten Kollegen. Auch er ist betroffen. "Die Emotionen sind groß, aber wir müssen professionell bleiben." Schließlich sind beiden Täter noch immer auf der Flucht. Die beiden Männer sollen mit großkalibrigen Waffen bewaffnet sein. Die Polizei warnt Augsburgs Bürger eindringlich vor den Flüchtigen. Derzeit kreisen zwei Hubschrauber über den Siebentischwald.
Was genau war am frühen Freitagmorgen gegen drei Uhr passiert? Eigentlich war es ein ganz normaler Routineeinsatz für die 30 Jahre alte Polizistin und ihren 41 Jahre alten Kollegen. Die beiden Beamten befinden sich auf Streife im Bereich des Augsburger Stadtteils Hochzoll Süd. Im angrenzenden Naherholungsgebiet trifft die Funkstreifenbesatzung auf ein Motorrad, das mit zwei Personen besetzt ist. Als die Polizistin und ihr Kollege die Fahrer kontrollieren wollen, gibt der Motorradfahrer plötzlich Gas und flüchtet mit seinem Sozius. Die Polizisten verfolgen das Motorrad. Als die Beamten schließlich aussteigen, um die beiden zu stellen, fallen plötzlich Schüsse. Nach Angaben eines Polizeisprechers schießen die Polizisten auch zurück. Der 41-jährige Polizist erleidet schwere Schussverletzungen. Seine 30-jährige Kollegin stürzt zu Boden, wird aber nicht getroffen. Alles geht ganz schnell. Die beiden Täter flüchten zu Fuß. Das Motorrad lassen sie liegen. Obwohl bald ein Notarzt zur Stelle ist, kann dem 41 Jahre alten Beamten nicht mehr geholfen werden. Er erliegt den Schussverletzungen. Die 30 Jahre alte Polizistin erleidet einen schweren Schock. Ob die Täter bei dem Schusswechsel verletzt wurden, steht noch nicht fest. Der Vorfall passierte wenige hundert Meter vom Hochablass entfernt im Siebentischwald. Noch ist unklar, ob beide unbekannten Männer geschossen haben oder nur einer von ihnen. Natürlich stellt sich auch die Frage, was die Männer um diese Uhrzeit bewaffnet vorhatten.
Seit den frühen Morgenstunden durchkämmen hunderte Polizisten den Siebentischwald und Umgebung. Anfangs hatte der dichter Nebel die Suche nach den Flüchtigen erheblich erschwert. Inzwischen ist es möglich, dass die Täter das Naherholungsgebiet verlassen haben und sich gar in Wohngebiet aufhalten. Die Polizei hat alle Polizisten für die Fahndungaktiviert die irgendwie greifbar sind. Der Einsatz wird vom Sportplatz Süd aus geleitet. Unterstützung erhalten sie auch von Münchner Kollegen. Die Beamten durchkämmen das Gebiet rund um den Siebentischwald, kontrollieren Spaziergänger und Radfahrer und stehen an Straßenbahn-Haltestellen in der Haunstetter Straße - schließlich sind die beiden Täter zu Fuß flüchtig. Selbst die Räumlichkeiten des ortsansässigen Kanuzentrums wurden durchkämmt. Auch Suchhunde und ein Hubschrauber sind im Einsatz. Die Polizei warnt die Bevölkerung dringend davor, "den Helden zu spielen".
Die Unbekannten sind dunkel gekleidet. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um zwei Männer handelt. Unklar ist bislang, ob bei dem Vorfall auch die beiden Polizisten ihre Schusswaffen gebraucht hatten und die Täter ebenfalls verletzt sind. Das am Tatort hinterlassene Motorrad sei aber ein «guter Hinweis» für die Ermittler. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollte der Sprecher keine Angaben machen, ob der Motorradhalter als einer der beiden Täter vermutet wird oder ob das Fahrzeug gestohlen wurde. Gegen 9.30 Uhr wurde die Leiche des getöteten Polizisten vom Tatort in einem dunklen Sarg weggebracht. Zwei Staatsanwälte waren mit vor Ort.
Quelle _________________ Liebe Grüße Compumouse |
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Compumouse Admin


 Anzahl der Beiträge: 20491 Alter: 55 Ort: Bayern Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Aus der Presse Fr 28 Okt 2011 - 14:21 | |
| Noch immer sind die Täter nicht gefasst, obwohl sie zu Fuß unterwegs sind. Hier kreisen Polizeihubschrauber und unterwegs war jede Menge Polizei zu sehen. Wie furchtbar muss es für die Familie sein, ihren Mann und Vater so zu verlieren? Es ist schon schrecklich wenn jemand krank ist und stirbt, aber ermordet stelle ich mir noch schlimmer vor. _________________ Liebe Grüße Compumouse |
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Klaus

 Anzahl der Beiträge: 68 Alter: 48 Ort: Augsburg Anmeldedatum: 03.07.11
 | Thema: Re: Aus der Presse Sa 29 Okt 2011 - 1:09 | |
| Ich komme ja aus Augsburg und irgendwie steht die ganze Stadt unter Schock! Es wird über nichts anderes geredet. Wie Mouse schon schrieb, tut es mir auch unendlich leid für die Familie des Polizisten. Ich hätte nie gedacht, dass sowas in Augsburg passieren kann und bin betroffen. Klar, die "normale Kriminalität" gibt es hier auch, aber sowas. Das waren Schwerkriminelle, denn im Radio kam, dass die Täter mit großkalibrigen Waffen geschossen haben und den Polizisten gezielt getötet haben.
Ich denke, in Augsburg und auch anderswo wird jetzt keine polizeiliche Routinekontrolle mehr so verlaufen wie bisher.
Ich hoffe, diese feigen Mörder werden bald gefasst und bekommen eine sehr hohe Strafe! |
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Compumouse Admin


 Anzahl der Beiträge: 20491 Alter: 55 Ort: Bayern Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Aus der Presse Sa 5 Nov 2011 - 11:22 | |
| Zum aktuellen Stand im Fall des ermordeten Mathias Vieth hält sich die Polizei bedeckt. Weiter fehlt eine heiße Spur. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, die Ermittlungen stocken.
Auch am gestrigen Freitag hat die Polizei bei ihren Ermittlungen zum Polizistenmord nochmals das Gelände im Bereich Hochablass durchkämmt. Sowohl am Kuhsee als auch am Bahndamm in Hochzoll waren Mannschaften unterwegs. „Es gibt aber weiter keine heiße Spur“, heißt es aus dem Polizeipräsidium.
Was den aktuellen Ermittlungsstand betrifft, hält sich die Polizei weiter bedeckt. Hinter vorgehaltener Hand ist aber zu hören, dass die Ermittlungen ins Stocken geraten sind. Zur Frage, ob es sich bei einer am Tatort gefundenen Pistole um die Tatwaffe handelte und ob DNA-Spuren und Fingerabdrücke gesichert wurden, herrscht weiter Unklarheit. Bisher hatte die Polizei immer gesagt, man warte noch auf entsprechende Gutachten. Gestern gab es auch dazu keine Angaben mehr, was darauf hindeuten könnte, dass entsprechende Gutachten vorliegen. Inhalt: streng geheim.
Am kommenden Mittwoch soll der Fall in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ vorgestellt werden. Offenbar ist geplant, den Mord an erster Stelle der Sendung mit einem Augsburger Kripo-Beamten als Studiogast zu bringen.
Nicht bestätigt werden Spekulationen, nach denen es sich bei den Tätern um organisierte Kriminelle mit osteuropäischem Hintergrund gehandelt haben könnte. Offenbar ist das aber ein Ermittlungsansatz. Am Tatort aufgefundene Munition scheint zu einer osteuropäischen Waffe zu passen. Sollten die Täter aus dem Milieu der Russenmafia stammen, dürfte es für die Polizei schwierig werden, dort Tipps zu erhalten. „Verräter“ werden mitunter grausam bestraft.
WEITER _________________ Liebe Grüße Compumouse |
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Kasimir

 Anzahl der Beiträge: 453 Alter: 67 Ort: NRW mitten im Pott Anmeldedatum: 12.12.08
 | Thema: Re: Aus der Presse Mo 14 Nov 2011 - 13:38 | |
| Dieser Artikel sprang mir anfang November in der "Zeit" ins Auge.
Das große Geschäft mit den Kleiderspenden aus Deutschland Das Kilo für 1,20 Dollar Es kommt immer wieder vor das wir gut erhaltene Kleidung entsorgen müssen. Uns tut es leid, manchmal sichtlich guterhaltene Stücke einfach wegzuwerfen. Also kommen die Sachen in einen der vielen aufgestellten Spendencontainer. Wir beruhigen damit unser vermeintlich schlechtes Gewissen denn wir helfen ja damit Bedürftigen.
Ich stand vor zwei Jahren vor diesem Problem. Wir zogen um und nutzten die Gelegenheit den Kleiderschrank zu entrümpeln. Es kamen einige Säcke zusammen und ich bat meinen Sohn (der arbeitet -grob gesagt- in der Textilbranche) diese zum Altkleidercontainer zu bringen. Ich erinnere mich, auf meine Bedenken das in den Säcken auch Nichttextilien, also alte Bettlaken, Handtücher und sonstige Stofffetzen seien, guckte der mich ganz entgeistert an und sagte das es ziemlich gleichgültig ist.
Aber Sohnemännchen war an diesem Tag gut drauf und schaute sich die Sackinhalte vorher noch mal an. Im Endeffekt nahm er aus den Säcken die besterhaltensten Sachen raus und brachte diese unverpackt zu unserer örtlichen "Tafel". Dort wurden diese aber auch sofort verteilt. Die restlichen Säcke kamen zu Sammelcontainer. Beim Aussortieren fiel uns auch die alte Gaewolfjacke meiner Frau ins Auge na ja, für die "Tafel" fanden wir die nicht so toll. Also hängten wir die nach dem Einwurf der Säcke auf einen Bügel draussen an den Sammelcontainer. Als wir die zweite Fuhre brachten war die Jacke schon weg. Hoffe das sie in gute Hände gekommen ist.
Der Artikel in der "Zeit" zeigt ganz deutlich welche riesigen Umsätze mit der Mitleidmasche getätigt werden. Die heimische Textilindustrie der Entwicklungsländer wird nachhaltig geschädigt und hier verdienen sich einige Leute eine goldene Nase. Ach ja, hier ist noch der Link zum Artikel: http://www.zeit.de/2011/45/NDR-Reportage-Altkleider-Luege/komplettansicht |
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Compumouse Admin


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 | Thema: Re: Aus der Presse Mo 14 Nov 2011 - 18:53 | |
| Ein sehr interessanter Artikel und ein interessantes Thema. Kasimir, willst du es nicht als eigene Diskussion eröffnen? Ich denke zu dem Thema gibt es mehr zu sagen und hier geht es eher unter. _________________ Liebe Grüße Compumouse |
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Kasimir

 Anzahl der Beiträge: 453 Alter: 67 Ort: NRW mitten im Pott Anmeldedatum: 12.12.08
 | Thema: Re: Aus der Presse Di 15 Nov 2011 - 14:15 | |
| | Compumouse schrieb: | Ein sehr interessanter Artikel und ein interessantes Thema. Kasimir, willst du es nicht als eigene Diskussion eröffnen? Ich denke zu dem Thema gibt es mehr zu sagen und hier geht es eher unter. |
Der Beitrag ist zur allgemeinen Information gedacht. Ich glaube nicht das er als Diskussionsgrundlage was taugt. |
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Compumouse Admin


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Compumouse Admin


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 | Thema: Re: Aus der Presse Do 29 Dez 2011 - 17:35 | |
| Augsburger Polizistenmord - Verdächtige standen schon länger unter Beobachtung
Die Festnahmen nach dem Augsburger Polizistenmord waren keine spontane Aktion. Die zwei Verdächtigen standen schon länger im Visier der Ermittler - und waren polizeibekannt.
Hinter dem Mord am Augsburger Polizeibeamten Mathias Vieth Ende Oktober im Augsburger Siebentischwald stecken zwei "altbekannte" Kriminelle aus dem Augsburger Milieu. Die beiden Männer, die am Donnerstag in der Augsburger Innenstadt und in Friedberg von SEK-Beamten festgenommen wurden, stammen Ermittlern zufolge aus dem kriminellen Milieu der Stadt. Und: Sie waren schon länger im Visier der Kripo. Davon mitbekommen hatten sie aber nichts. Die Männer seien vom Zugriff "vollkommen überrascht" gewesen, erklärte Polizeisprecher Manfred Gottschalk. Sie hätten bei der Aktion keinen Widerstand geleistet.
WEITER _________________ Liebe Grüße Compumouse |
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Kasimir

 Anzahl der Beiträge: 453 Alter: 67 Ort: NRW mitten im Pott Anmeldedatum: 12.12.08
 | Thema: Re: Aus der Presse Do 8 März 2012 - 12:29 | |
| Also Sachen gibts, die glaubt man nicht.
In Holland kann jetzt jedermann mit einem, einem bestimmten Engel telefonieren.
Aber mal von vorn. Der Künstler Ton Mooy hat im April im 2011 in Hertogenbosch eine ungewöhnliche Skulptur enthüllt. Einen Engel der Jeans und Umhängetasche trägt - und ein Handy am Ohr hält.
Neugierige Besucher mögen sich fragen: Mit wem telefoniert der Engel eigentlich? Hat er vielleicht eine Standleitung zu Gott? Und unter welcher Nummer kann man ihn erreichen?
Diese Frage ist jetzt beantwortet:"Hallo, Sie sprechen mit einem Engel"
In den Niederlanden sorgt eine Statue für Aufsehen: Unter einer Handy-Nummer kann man einen Engel anrufen, der die Kathedrale von Hertogenbosch ziert, Antwort garantiert. Nun fragen Männer nach den Lottozahlen und Kinder nach ihrer Oma. Hier der Link zu dem Artikel.http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,819621,00.html |
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Compumouse Admin


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digame

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Kasimir

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 | Thema: Re: Aus der Presse Mi 21 März 2012 - 15:46 | |
| Hier noch einen für unseren >Aufsitzrasenmäherfahrer<. Krankgeschriebener Beamter vertrat Jürgen Drews21.03.2012 | 14:19 UhrMehrere Jahre war ein Beamter der Telekom krankgeschrieben. Dann entdeckte sein Arbeitgeber ihn in der Zeitung - als Vertretung von Jürgen Drews auf der Bühne. Umgehend forderte die Telekom den 45-Jährigen auf, wieder zur Arbeit zu erscheinen. Doch dagegen reichte der Krankgeschriebene Klage ein.Hier der Link zu dem Artikel:http://www.derwesten.de/region/krankgeschriebener-telekom-beamter-vertrat-juergen-drews-id6481800.html |
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Compumouse Admin


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