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 Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC

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piece



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BeitragThema: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Sa 2 Jul 2011 - 10:28

das Eingangsposting lautete :

So, na gut dann fange ich mal auf vielfachen Wunsch n Bericht zu erstatten...

Wie gesagt das kann sich etwas ziehen, da ich ab nächste Woche viel um die Ohren habe, aber ich werde es dann immer ergänzen.
Beginnen wir doch am besten am Anfang.... Pfeif

Da ich ja schon schrieb das die Fahrt mit der Bundesbahn wieder der Hit war, hier mal ein kurzer Aufsatz zur An- bzw auch schon Rückreise,...das habe ich dann mal zusammengefasst:



Nachfrage , Anregung, Beschwerde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Bezugnehmend auf Ihr Angebot Beschwerden und Anregungen an sie zu richten, möchte ich Ihnen mein Erlebnis mit der Deutschen Bundesbahn vom 03.06.2011 schildern.
Wir hatten den Euronachtzug 491 von Hannover nach Wien/Westbahnhof am 03.06.2011 gebucht.
Inclusive zweier Radstellplätze, da wir den Donauradweg bis Budapest ab Wien befahren wollten.
Ordnungsgemäß haben wir uns nach dem Wagenstandsanzeiger gerichtet und standen auch direkt vor dem Wagen in dem unsere Radplätze gebucht waren.
Leider war von Außen -für uns in der nur 6 Minuten angesetzten Haltezeit die uns blieb um unsere Räder samt den Satteltaschen über eine recht hohe Stufe in den Wagen zu wuchten- nicht ersichtlich das sich die 4 Hängeplätze für die Räder auf der anderen Seite des Wagens befanden.
Dem Irrtum sind nicht wir alleine erlegen, denn wir standen dann mit drei Rädern , drei Personen und dem Gepäck verkeilt in dem Vorraum und dem für alles viel zu engen Gang.
Ein Durchkommen durch den Gang auf die andere Seite des Abteils war unmöglich- da viel zu eng-, außerdem drängte die Zeit, da wir wie schon gesagt mittlerweile nur noch 4 Minuten hatten und um aus der misslichen Lage zu kommen ,sämtliches Gepäck abschnallen mußten, die Räder erneut eine tiefe Stufe auf den Bahnsteig wuchten mußten, einmal den ganzen Wagen mit all den Sachen samt Rad langrennen mußten, um dann alles auf der anderen Seite wieder einzuladen.
Dabei wurde am Rad meines Mannes beim Herunterwuchten über die tiefe Stufe noch der Kettenkasten beschädigt.
Als wir endlich im Zug waren, fuhr der Zug direkt los und wir konnten bei voller Fahrt versuchen die Räder in die Aufhängung einzuhängen, während die anderen Räder im Abteil hin- und herschwangen.
Auch kein sehr einfaches Unterfangen, vor allem wenn der Zug in Kurven fährt.
Das Schlafwagenabteil war dann 3 Wagen weiter.
Die restliche Fahrt verlief zunächst komplikationsfrei, jedoch hatte der Wagen letzlich am nächsten Tag 177 Minuten Verspätung, da es einen Lok- und Wagenschaden gab.
Die schriftliche Bestätigung der Schaffnerin füge ich meinem Schreiben bei .
Sehr ärgerlich fand ich auch, dass man auf der Toilette kein Wasser zum Händewaschen hatte.
Der Wasserhahn lief nicht.
Es gab lediglich Trinkwasserplastikbehälter mit Aludeckel, die dann zweckenfremdet dafür herhalten mußten.
Bei einem Nachtzug für so lange Fahrten halte ich das für hygienisch nicht grade korrekt.
Auf der Rückreise am 30.06. 2011 sind wir dann von Wien/Simmering bis Berlin im EC 172 gefahren.
Diesmal wollten wir es besser machen mit dem Einstieg, was uns aber leider gar nicht gelang.
Auch wieder korrekt standen wir direkt vor dem uns zugeteilten Fahrradabteil laut Wagenstandsanzeige.
Beim Eintieg- wieder über eine sehr hohe Stufe- nur diesmal hatten wir schon das Gepäck abgemacht und wollten uns das dann beim Einstieg (Wir hatten 4 Minuten Zeit von Ankunft bis Abfahrt) zuwerfen , damit es diesmal stressfreier ginge.
Es sollte uns leider auch wieder nicht möglich sein, da in diesem Zug jeweils ein einziger Radplatz im Zug vorhanden ist und zwar an jeder Seite einer.
Auch das ist von Außen nicht ersichtlich und erst ein Mitarbeiter der zufällig am Zug vorbeikam wies uns in unserer Verwirrung darauf hin.
Wieder mußten wir unter extrem Zeitdruck sehen wie wir schnellstmöglich Gepäck und Rad an verschiedenen Stellen ins Abteil bugsiert bekamen.
Jeder mußte das jetzt für sich alleine hinbekommen, da wir uns aufgrund der Situation ncihtmal gegneseitig behilflich sein konnten.

Unsere reservierten Sitzplätze waren diesmal 4 Wagons weiter.
Da wir aber später am Berliner Hauptbahnhof aussteigen mußten und die ganze Angelegenheit ja dann Rückwärts nicht weniger kompliziert ist ,haben wir diese dann nicht in Anspruch genommen, zumal die Radplätze so dicht an gläsernen Absperrwänden zu den Sitzen waren und z.B. das Rad meines Mannes gar nicht korrekt aufgehängt werden konnte, da der Platz dafür nicht ausreichte und der Lenker über die Glasabsprerrung hing.

Im Berliner Hauptbahnhof, ein hochfequentierter Bahnhof, an dem viele Menschen aus und einsteigen, blockierten aufgrund dieser Konstruktion dann zwei Räder den Ausgang, zudem mußten wir zunächst die Räder aus dem Zug befördern und dann wieder hinein ins Abteil und das Gepäck holen, anders wäre es gar nicht möglich gewesen.
Man hat dann aber das Problem das Leute ein- und aussteigen und man Schwierigkeiten bekommt wieder ins Abteil zu seinen Sachen zu kommen, während die bereits ausgeladenen Gepäckstücke – in dem Fall das Fahrrad- unbeaufsichtigt auf dem Bahnsteig steht.
Im Regionalzug von Berlin nach Magdeburg war in jedem einzelnen Abteil ein abgesenkter Platz für Räder, Rollstühle und Kinderwagen.

Ich frage mich ernsthaft wer sich die von uns erlebten Radtransportkonstruktionen ausdenkt und kann mir leider nicht vorstellen das derjenige schon einmal selber als Radreisender unterwegs war.
Der Donauradweg ist ein bekannter und sehr beliebter Radweg und wird gerne und viel bereist.
Leider ist man dabei immer auf den Transport des Rades mit der Bundesbahn angewiesen.
Die Fahrt mit den Regionalzügen zeigte aber, dass es geht und es durchaus Wagen bei der Bahn gibt die korrekt für den Transport von Rädern und ähnlichem gebaut sind, ich frage mich von daher weshalb diese grade auf Fernzügen nicht eingesetzt werden.
Ich möchte mir zudem gar nicht ausmalen wie diese Fahrt für eine behinderte Person sein muss die auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Die Stufen ins Abteil wären unüberwindlich und auch Kinderwagen wären ein echtes Problem.
++++++++++++++



Aber in Wien angekommen fanden wir heraus das unser Hotel, welches wir erstmalig vorgebucht hatten via Internet unweit des Bahnhofes lag und es sich dabei um ein umgebautes ehemaliges Nonnenkonfizienhaus handelte.
Das war mal ne spannende Erfahrung *grins*. Sehr junge . äußerst sympatische, nette Damen wuppten den Laden da, sehr angenehm, es gab ein perfektes gutes Frühstück und sauleckeren Kaffee. Alles war sehr sauber und das Internet kostenfrei.
Davon ab lag es sehr günstig, man kam von da gut in die City und auch raus bis Simmering und zur Donau.
Die Räder konnten wir sicher im Keller abstellen und hätten wir seelischen Beistand gebraucht gab es sogar eine eigene Hauskapelle.
Also zwingend emfphelenswert diese Unterkunft und vor allem günstig für Wien!!!
Sehr zu empfehlen übrigens auch folgende Reisefüher:

Der NAtional Geographic Explorer von Wien
Kostet nur 8,50 € ist ganz handlich klein und die ganze Stadt ist in Stadteile unterteilt zu denen es handliche Klappkarten und jede Menge guter Tipps gibt.
Passt in jede Radtasche;-)))
Den hatten wir auch für Budapest- den gibts für jede Menge Großstädte..nur mal so als Tip
Hat sich sich sehr bewährt...
Damit konnte es dann auch richtig losgehen...dazu dann demnächst mehr ja

Zum Urlaubsstart passt folgendes Foto, gesehen an einem Gebäude an der Wienzeile beim Naschmarkt:

zwinkern
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Cat
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Mo 15 Aug 2011 - 13:44

Das sind schon sehr imposante Bilder, die mich doch stark an meine Jugend erinnern.
Gab ja hier im Osten auch überall solch Statuen.
Marx und Engels in Beton hab ich so auch noch nicht gesehen...
ob das hier zu abstrakt gewesen wäre... wer weiss.
Jedenfalls kommt der wuchtige "Wolkenschieber" unter seinem
neuen Namen ganz gut Wink... stellt den in den Dschungel,
dann findet sich sicher ein Völkchen, das den als Wettergott anbetet.
Obwohl man dafür glaub ich doch nicht bis in den Dschungel muß,
hier sind sicher auch viele über jede Möglichkeit dankbar, solang sie nur
wirklich hilft, schönes Wetter zu bringen.

10. Klasse Abschlußfahrt war ich in Moskau und wir sind da an Lenin vorbeigegangen...
der da so in seiner eigenen Mausefalle schlümmert.

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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Do 18 Aug 2011 - 8:43

Gestern kam übrigens Post vom Bundesbahnservicecenter, Abtl. Fahrgastrechte.
Wir bekommen zu den bereits 20 Euro Kulanzgutschein wegend er Beschwerde noch den halben Fahrpreis erstattet als Entschädigung für die 173 Minuten Verspätung.
Da hat sich doch das Meckern gelohnt... zwinkern
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Geisi



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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Do 18 Aug 2011 - 9:40

Na das ist doch super
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Henes



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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Do 18 Aug 2011 - 9:43

Oh ha da kanste nicht meckern
Gilt das nur für einen Person oder 2
Für 2 finde ich es mager
Na so habt ihr wider was für eure
Urlaubs Kasse zwinkern
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piece



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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 17:37

Was sehr beeindruckend und wofür Budapest auch sehr berühmt ist , sind die Brücken....
Ich habe sie auch öfter fotografiert, einfach weil sie sehr hübsch sind. Sie sind nicht sooo alt, denn während des II. Weltkrieges haben die Nazis alle abgerissen. Sie waren komplett zerstört und als wir da waren wurde grade die Margaretenbrücke restauriert und die im Krieg zerstörten Teile wurden aus der Donau geborgen...
Hier mal die Kettenbrücke, die mit Ungarischen Flaggen beflaggt war, den Tag, da dort das sogenannte Dunafestival stattfand, anläßlich des Abschlußes des Vorsitztes von Ungarn bei der EU:

Diese Imposanten Löwen bewachen die Brücke an beiden Seiten:




Am Abend kann es dort richtig romantisch werden:


Hier seht ihr die Freiheitsbrücke mit Blick auf das schöne Jugendstilgebäude des Gellertbades.


Die Bäder in Budapest sind als Touri ein absolutes Muss, das Gellertbad ist sehr zu empfehlen. Wir waren dort auch schwimmen. Davon gibts keine Fotos;-), meine Kamera hätte das wohl übel genommen *grins*...Aber wir haben an mehreren Tagen Badetage eingelegt in verschienden der schönen Bäder, die seit den Türken dort gepflegt und genossen werden. Es gibt in Budapest über 150 heiße Quellen.
Extrem angenehm und wenn man Zeit hat gestaltet sich der Aufenthalt fast wie eine Kur zwinkern

Skulpturen sind in Budapest auch überall zu finden.
Sehr viele sind von Imre Varga...vor seinem Museum finden sich diese netten Regendamen, schauen ja etwas mufflig drein, aber bei Regen ja auch kein Wunder zwinkern


Aber neben der klassischen Kultur gibt es auch moderne Straßenkunst und Simons Cat kennt man auch in Budapest:


Sehr schön- wenn man wie wir mit dem Rad unterwegs ist ,sind auch diverse kleine Lokalitäten auf die man als Otto-Normal-Pauschaltourist eher nicht so stoßen würde, einfach weil man nicht so in die kleinen Ecken kommt...
Die waren z,.T einfach originell:



Und .... Nein, es war kein Alkohol in dem Getränk zwinkern
Es handelt sich um äußerst schmackhafte,sehr erfrischende selbstgemachte Linonade!!
Mein Mann hat lediglich versucht irgendwie mit auf das Bild zu kommen lachen



Sehr lecker sind auch diese Riesenpralinen, die es bei allen mögichen Gelegenheiten an Straßenständen zu kaufen gibt...Hmmmm:



Die ungarische Küche ist irgendwie berühmt, man denkt an Paprikagulasch etc..aber...das meiste Essen in den normalen Restaurants besteht aus hauptsächlich Frittiertem ....das schmeckt ja mal ganz gut, aber ist extrem fettig und auf Dauer wie Steine im Magen...
Wir wurden aber fündig in einer kleinen Garküche, die das beste Essen hatte. Es war wie bei "Muttern" und es war extrem herzlich dort:



Also Budapest ist eine wirklich sehr schöne, vielseitige und durchaus sehr bestrickende Stadt zwinkern :



Wir werden sie sicher mal wieder sehen. ja
So, damit solls mal gut sein mit meinem kleinen Radel - und Riesebericht...
Im März geht es auf nach Argentinien.-inshallah!-..nicht mit dem Rad, aber mit Zug, Flieger und Überlandbus....vielleicht ergibt es sich ,das ich dann wieder berichten werde hello
Herzlichst PC Smiley_Rose


Zuletzt von piece am So 28 Aug 2011 - 17:55 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 17:49

Herzlichen Dank, Piece Smiley_Rose , für Deinen interessanten und abwechslungsreichen Bericht und für die großartigen Fotos !!!!!
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 17:57

hello Büdde, büdde,war mir ein Vergnügen, hat mir selber auch viel Spaß gemacht, so war ich beim Bearbeiten der Fotos immer nochmal im Urlaub zwinkern
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 18:35

Super gemacht, Piece und danke, dass wir so einen schönen Bericht lesen konnten.
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 19:25

Auch ich habe deine Reiseberichte sehr gerne gelesen. Ich freu mich schon auf den nächsten Bericht im März/April.
Aber sag mal, was macht der bayerische Löwe in Budapest Pfeif ?

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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 20:49

Smiley_Rose Danke, das Es Euch Freude gemacht hat freut mich ja

Mouse Rose
Ne, ne....nix bayrischer Löwe...der Löwe kam durch Heinrich den Löwen , dem Gründern von Braunschweig nach Bayern, der hat nämlich dann auch München gegründet...so erzählte man uns bei der Stadtrundfahrt in Minga zwinkern .....
Und so findet man es dann auch bei Wikipedia unter München *lach*...
Also haben die Bayern quasi "preußische" Wurzeln....und dürfen auch gern einen kleinen Löwen im Wappen tragen,
aber der echte Löwe steht bei uns auf dem Burgplatz ja



Ich hatte es ja immer schon vermutet das München nur ein Vorort von Braunschweig ist *g*..... zwinkern
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 21:22

Die Bayern sind doch der Versuch, aus den Preußen Österreicher zu machen ...... ich bin schon weg
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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   So 28 Aug 2011 - 21:54

ärger zwinkern

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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Mo 29 Aug 2011 - 5:01

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BeitragThema: Re: Erradelt und Erzählt...Erlebnisse beim Radurlaub von PC   Mo 29 Aug 2011 - 10:51

Schade war immer schön Piece deine Berichte
Zu lesen Smiley_Rose Knuddel
Zu den Löwen wurden die nicht von den Kreuzzügen eingeschleppt
Weil Löwen gab’s in Old Germany nicht nein
So auch die Aussage eines Bayerns zu einem Hessen der nach der Wissen fragte
Grode ause dann links dann hörst schon brüllen wen fragte der Hesse na sogt der
Bayer die Preisen lachen
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