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 Europa

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digame



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BeitragThema: Europa   Do 18 Aug 2011 - 11:59

Europa wird uns noch viel kosten ... an Geld und Nerven.

Die Euro-Bonds konnten jetzt in Paris gerade nochmal abgemerkelt werden. Aber wie lange noch!? Heute früh schrieb einer in unserem
Käseblättchen, dem Wiesbadener Kurier, die Euro-Bonds würden Deutschland 40 Milliarden Euro an Zinszahlungen mehr kosten - jährlich!
affraid Das soll sich mal einer vorstellen!

Das Dreigestirn der SPD (wer macht da eigentlich die Jungfrau?
) ist für Euro-Bonds. Die SPD war eben schon immer für die Sozialisierung von Schulden.

Trittin von den Grünen ebenfalls. (Er ist ebenfalls für Euro-Bonds) Warum ist unklar. Wahrscheinlich muß er für alles sein, wo die Regierung
nicht für ist.
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Henes



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BeitragThema: Re: Europa   Do 18 Aug 2011 - 19:49

Du das war immer schon so ja
Auch bei den anderen wenn sie auf der
Strafbank saßen bin mal gespannt wie lange sich
Dass die Banken Lobby gefallen lässt Pfeif
Der Michel zahlt ja sowie so Sonne
Die Spanier sind da Gescheiter die Mucken sogar
Wen der Papst kommt und für das kommen sie auch
Noch zahlen müssen Stirn_klatsch
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lovely3869



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BeitragThema: Re: Europa   Do 18 Aug 2011 - 22:06

Ich habe davon gestern Abend ziehmlich ausführlich im TV etwas gesehen und dachte so,,na suuuuper Stirn_klatsch

Meine Meinung,privar wie politisch: Wer nicht mit Geld umgehen kann,soll auch die Konsequenzen tragen. Wenn Jemand privat seinen Verpflichtungen nicht nach kommt, hilft auch kein Euro Bond aus dem Ausland. Pfeif

Also ich bin weltoffen und habe auch nix gegen Unterstützung des Friedens Willen,,aber alles sollte im ausgeglichen sein. Nehmen und Geben zwinkern
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BeitragThema: Re: Europa   Fr 19 Aug 2011 - 10:37

Ja Lovely jeden Kassenwart käme hinter Gitter
Der der so eine Kassen Führung hat ärger
Im Radio sagten sie schon schwarzer Freitag
Ich glaube die reden ihn noch bei affraid
Und unsere Anleihen vom Staat sollen jetzt ja
Sehr begehrt werden hoffentlich wird der Schäuble
Da nicht leicht sinnig
Pfeif
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BeitragThema: Re: Europa   Di 20 Sep 2011 - 8:39

Nachdem Griechenland von der Pleite bedroht ist, bekam nun auch Italien von der Ratingagentur S&P eine schlechtere Bonitätsnote verpasst.
Als Folge fiel der Euro auf 1,36 Dollar und der Aktienmarkt geht weiter nach unten. Mal sehn, wie sich die Börse heute entwickelt.
Woher soll all das Geld kommen, um all den Ländern aus der Schuldenkrise zu helfen, in der wir uns ja selbst befinden.

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BeitragThema: Re: Europa   Di 20 Sep 2011 - 9:26

Wer soll das Bezahlen weissnicht
Na das Volk schulden werden immer vom
Volk beglichen vielleicht sollten wir da auch
Mal Reichen Steuer wie bei Obama einführen Ideae
Ich lach mich schlapp wir zahlen den Griechen
Ihre Grundsteuer die wollen sie Grade einführen
Ich finde das sehr ärgerlich die die zocken sollen es auch bezahlen ja
Und zum Schluss gibt es dann noch Krieg die Amis faseln schon so in etwa 10 Jahren
Und wer ist mal wieder schuld die Finanz Haie grr
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BeitragThema: Re: Europa   Mi 21 Sep 2011 - 8:27

Schlechte Nachrichten für Griechenland, gute für die Eurozone: Die Ratingagentur Fitch geht davon aus, dass Griechenland bankrott geht. Die Eurozone werde aber nicht zerbrechen.

David Riley, zuständig für die staatlichen Bonitätsstufen bei der Ratingagentur Fitch meint, ein Euro-Abschied Griechenlands wäre ökonomisch widersinnig. Damit würde nicht nur ein riskanter Präzedenzfall geschaffen, auch die Glaubwürdigkeit anderer Euro-Länder würde untergraben. Andere Euro-Krisenländer würden dann schneller der Gefahr der Kapitalflucht ausgesetzt, das Risiko einer Staatschulden- und Bankenkrise würde extrem steigen.

Doch von einer Pleite Griechenlands ist Riley fest überzeugt, wie er am Dienstag sagte. Er erwartet jedoch nicht, dass nicht, dass der Zusammenbruch von Finanzinstituten zugelassen wird, die für das Finanzsystem wichtig sind.

Quelle: Augsburger Allgemeine

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BeitragThema: Re: Europa   Mi 21 Sep 2011 - 8:43

Gerade habe ich auf B5 erfahren
Die Griechen bekommen doch noch was
IWF usw. wollen aber neue Spar Maßnahmen sehn
Na zu holen ist da sicher was so lange Jachten im Hafen liegen
Deren eigner keine Steuer zahlen müssen
Na das ist ein Fass ohne Boden in dem wir zum Ende leben werden
weinen
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BeitragThema: Re: Europa   Fr 23 Sep 2011 - 8:46

Ich zahle keinen Cent für Pleite-Griechen!

Ein Mann gegen Schulden-Europa!

Markus Zwickelbauer (58), Steuerberater aus Fürstenzell (Bayern), will keine Steuern mehr für Schulden-Staaten wie Griechenland zahlen.

In einem Brief an das Finanzamt Passau kündigte er an, dass er seine Steuerzahlungen stoppt und das Geld auf ein Treuhandkonto einzahlt. Darauf soll das Finanzamt zwar zugreifen können, aber nur für deutsche Zwecke. Zwickelbauer: „Mit meiner Aktion will ich die Politiker aufrütteln.

Unser Geld darf nicht ins Ausland verschwendet werden. Wir müssen den Politikern sagen: nicht mit uns!“

Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des „Stern“ würden nur 18 Prozent der Bundesbürger privates Geld für die Griechen-Rettung geben.

80 Prozent würden das nicht tun.

Zumindest finde ich das mutig von dem Mann zwinkern .

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BeitragThema: Re: Europa   Fr 23 Sep 2011 - 10:28

gut Und insgeheim denken fast alle so. Wie oben erwähnt habe ich nix gegen ,,Unterstützung " . Nur die Griechen haben nix gelernt und werden es wahrscheinlich nie lernen ,mit Geld umzugehen.

Mir kommt es manchmal so vor , als wird mal wieder zu sehr über den großen teich geschaut. So nach dem Motto,Hauptsache auf der Karte wird der Kontinent ,,Europa " größer,,koste es was es wolle. Question scratch1 Pfeif
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BeitragThema: Re: Europa   Sa 24 Sep 2011 - 8:21

Was der Mann macht sollten wir alle machen
Und die Banken auch bei uns sollen die Transactions
Steuer zahlen den wie da gehen Milliarden am Staat vorbei
Sah das bei Monitor genau wie die Schweizer Konten
Eine 20% Steuer wäre da eher angemessen Ideae
Und die meisten Suspensionen gehören abgeschaft
BMW bekommt Millionen für ein Fahrrad das schon Längst auf den
Markt ist
ärger
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BeitragThema: Re: Europa   Di 11 Okt 2011 - 19:53

Wird Bratislava nun zum Zünglein an der Waage, wie es mit Europa weiter geht?
Was wird aus Europa, wenn Griechenland keine weiteren Hilfen bekommt?
Ich sorge mich am meisten um meine Aktien Pfeif .

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BeitragThema: Re: Europa   Mi 12 Okt 2011 - 9:23

Ich hätte auch mit nein gestimmt den zum Schluss bekommen es
Doch nur die Banken Ich würde die Aktien verkaufen und das
Geld auf ein Tagesgeld Konto anlegen Ideae
In Bratislava haben die Leute nur 500€ Rente
Die sagen wie so sollen wir die reichen Griechen unterstützen Question
Laut Br5 lehnen in den USA die Republikaner auch die Reichen Steuer ab rote Karte
Ich glaube der große Knall kommt dann wen Frankreich abgewertet wird oder wir
Meine Eltern sagten Grund und Boden sind immer sicher ja
Wen ich überlege was wir Bürger zahlen Müssen wen’s die Griechen Pleite sind
Besser ein schrecken mit ende als ein schreck ohne End
ärger
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BeitragThema: Re: Europa   Mi 12 Okt 2011 - 17:52

Die Slowaken sind mit Sicherheit kein Zünglein an der Eurowaage, denn ohne die Euromilliarden an Inverstitionshilfen, Subventionen etc. wären sie keinen Deut reicher als die Griechen und ihre Zukunft sähe eher mäßig bis bescheiden aus. Sie treiben lediglich zur (für sie vermeintlich) günstigsten Zeit groben Unfug mit dem europäischen Gedanken, um innerpolitischen Gewinn zu generieren. Dabei wissen sie genau, dass sie am Eurotropf hängen und letztlich brav zustimmen werden, egal was ihnen die Eurobürokraten vorschlagen/diktieren.
Was ich nicht so richtig kapiere, ist der billige Etikettenschwindel mit dem Umweg über Griechenland. Warum überweist die EU nicht gleich die fällige Geldtranche an die Gläubigerbanken? Es hat sich doch eh rumgesprochen, dass es sich bei diesem Geldsack nicht um eine Hilfe für Griechenland, sondern lediglich um die anfallenden Zinsen für die Gläubiger handelt.
Die Griechen als solche sind Menschen wie wir. Menschen, die nur ungern dem Wohlstand (auf Pump) ade sagen und lieber 'deutsche Nazis' brüllen, als ihre Hausaufgaben zu erledigen. Den Weg des geringsten Widerstandes würden vermutlich auch wir bestreiten und Besitzstandsdenken ist uns ja auch nicht gänzlich fremd. Okay, sie haben sich mit einer Megamogelpackung in die EU eingeschleimt. Aber hat wirklich kein Politiker in der EU gewusst oder wenigstens geahnt, dass Griechenland ein trojanisches Pferd ist? Ich denke die Herrschaften im Eurodress waren so besoffen von ihrem paneuropäischen Gedanken, dass sie die Griechenmogeleien diskret unter den Teppich gekehrt haben zugunsten des territorialen Gewinns. 'Irgendwie werden wir die Griechen schon auf Vordermann bringen'. Hat ja auch all die Jahre ganz gut gefunzt. Aber die Griechenleiche im europäischen Keller wurde ganz gezielt von den Amis aufgespürt, denn ihr Interesse an einem schwächelnden (möglichst komatösen) Euro ist explizit am größten.
Kein Land der Welt profitiert am schwachen Euro so enorm wie die USA. Also tun ihre Hyänen (die Ratingwichtigtuer) genau das was ihnen aufgetragen wurde: Findet den wunden Punkt!. Und analog wie bei Karlchen Plagiguttenberg, fanden sie die Leiche(n) und begannen sie zu fleddern. Selbst wenn die Griechen aus irgendeinem obskuren Grund plötzlich nicht mehr so megapleite wären, würde die Ratingmaschinerie weiter wühlen und genau das tun sie auch. Italien, Frankreich...alle Länder die Schulden in beachtlicher Höhe (im Verhältnis zum BIP) aufweisen, sind eine willkommene Beute. Der Grundgedanke ist simpel und teuflisch zugleich. Indem immer neue Brandherde rund um Deutschland entfacht werden, wird Deutschland, als europäische Lokomotive, immer mehr zum Kohlewagen (Kohle=Geld) degeneriert und damit ausgebremst, während sich der Pleitedollar wieder zur absoluten Weltleitwährung aufschwingen kann. Das alte Kolonialprinzip:'Teile und herrsche', feiert heute fröhliche Urstände!
Schaut euch also lieber die Nachrichten aus den USA an. Die kleinen versteckten Meldungen rund um die angebliche 'Schuldenkrise'. Frisch präsentiert von einem Land welches der weltgrößte Schuldner ist und trotzdem das Vertrauen in seine Währung erhalten will. Koste es was es wolle. Die Amis haben den Irakkrieg gewollt. Und wenn es mit Lug und Trug war. Sie haben ihn beinahe widerstandslos anzetteln dürfen. Und jetzt, wo ihr Dollarstern am Finanzmarkthimmel deutlich sinkt, lennken sie die Weltöffentlichkeit auf den angeblich überschuldeten Euro, denn sie wollen natürlich auch weiterhin, dass der Dollar nicht zum Nullar wird .
In einigen Jahrzehnten wird ihr heutiges Gebaren als Treppenwitz der Finanzgeschichte in den Geschichtsbüchern stehen. 'Haltet den Dieb', schreit der größte Taschendieb und professionellste Beutelschneider während er mit dem Finger auf einen kleinen Trickbetrüger, der der Toilettenfrau 20Cent von deren Bakschischteller gemopst hat während er sie mit einem Wetterblick zum Himmel ablenkte, zeigt.
Allerdings haben sie offensichtlich leichtes Spiel einen Keil zwischen die europäischen Länder zu treiben, denn wenn ich die Pappnasen in Brüssel höre, wird mir schwarz vor Augen. Infantiles Geschwätz ohne mal nachzuhaken, oder den Spieß umzudrehen.
Schulden sind nix wirklich Schlimmes. Sie sind ein Ratenkauf um die Zukunft schon heute ins Land zu holen. So wie wir ein neues Auto kreditieren, um heute schon fahren zu können, was wir uns ohne Kredit erst in einigen Jahren zusammensparen müssten.Schulden heizen die Investitionen an, denn irgendeine geldwerte Leistung/Arbeit steckt hinter jedem Kredit. Natürlich kann man nicht Schulden ohne Ende generieren und wenn ein Ländle zu tief in die Kreditkiste langt und Probleme mit der Ratenzahlung bekommt, ist es doch vermessen, gleich die ganze Währung zu diskreditieren. Und genau das passiert ja zur Zeit. Mit allen Mitteln und unseriösen Tiefschlägen aus dem Hinterhalt versucht Amiland den Europäern über eine angebliche Eurokrise das gerade erst gewonnene Wertvertrauen in den Euro streitig zu machen, Und Dank der unfähigen Brüsselparasiten gelingt ihnen das von Tag zu Tag besser. Diese Deppen reagieren nur, statt endlich mal zu agieren. Und das ist die eigentliche Gefahr: Dummschwätzer und Duckmäuser an den Schalthebeln der Macht....Euro Gute Nacht!
Bei soviel geballter Unfähigkeit kann ich all jene verstehen, die sich ein Deutschland ohne Euro wünschen. Wohlgemerkt: verstehen, nicht gutheißen, denn eine einzelne Landeswährung lässt sich noch problemloser torpedieren. Vom Wechselkurs mal ganz abgesehen (den die Spekulanten und Ratingfritzen natürlich in ungeahnte -und damit tödliche- Höhen treiben würden).
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BeitragThema: Re: Europa   Mi 12 Okt 2011 - 22:09

So sehe ich das ganz und gar nicht Aqua........
Die Amis könnten schreien und machen was sie wollen, wenn eine Währung stabil ist passiert da garnichts.
In meinen Augen war der Euro von Anfang an ein todgeborenes Kind und den Länder die den Spuk nicht
mitgemacht haben, geht es heute nicht schlechter als den Euroländern, eher das Gegnteil ist der Fall.
Schon das logische Denken sagt mir doch, daß eine gemeinsame Währung für Länder mit ganz
unterschiedlichen Strukturen und unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten, einfach nicht möglich ist.
Ich sehe keinen Zusammenbruch oder sonstigen Nachteil in einer Rückkehr zur DM. Da wird ja gerne von offizieller Seite
der Teufel an die Wand gemalt, aber es gibt ja noch andere, die auch studierte Wirtschaftswissenschaftler sind und die
eine Rückkehr sogar schnellstmöglichst empfehlen.
Es werden keine Länder gerettet sondern Banken ! Dieses System ist durch und durch krank und irgendwann wird es so
einen Börsencrash geben daß wirklich alles zusammenbricht Pfeif
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