Planesia2
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 | Thema: Re: Verbraucherschutz Sa 23 Jan 2010 - 10:23 | |
| Wer glaubte, er/sie könne mit dem Kauf von "Fair-trade" bzw. Öko-Baumwollbekleidung was Gutes tun, d. hat sich getäuscht: Betrug wurde im April 2009 entdeckt Die betroffenen Textilkonzerne schieben die Verantwortung auf die Kontrollunternehmen. "Betrug mit angeblicher Biobaumwolle": Der Artikel in der Freitag-Ausgabe der "Financial Times Deutschland" ("FTD") hat am Freitag in den Zentralen einiger Textilkonzerne für Aufregung gesorgt. Große Ketten wie H&M und C&A sollen für ihre vor rund zwei Jahren gestarteten Biokleiderlinien statt mit Biobaumwolle aus Indien mit gentechnisch veränderter Baumwolle beliefert worden sein. Aufgedeckt wurde der Betrug von der indischen Agrarbehörde APEDA bereits im April 2009. Offenbar wusste H&M bereits seit vergangenem Jahr davon. weiter: http://orf.at/100122-47200/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F100122-47200%2F47201txt_story.html |
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Planesia2
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 | Thema: Re: Verbraucherschutz Do 28 Jan 2010 - 10:20 | |
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Compumouse Admin


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Planesia2
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 | Thema: Re: Verbraucherschutz Mo 1 Feb 2010 - 17:57 | |
| Die neue türkische Lira ist dem 2€-Stück seeehr ähnlich, aber sie hat nur einen Wert von 0,40€ - also schaut genau hin, wenn ihr Geld zurück bekommt.... |
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Brummischubser

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 | Thema: Re: Verbraucherschutz Mo 1 Feb 2010 - 19:06 | |
| | Planesia2 schrieb: | Wer glaubte, er/sie könne mit dem Kauf von "Fair-trade" bzw. Öko-Baumwollbekleidung was Gutes tun, d. hat sich getäuscht:
Betrug wurde im April 2009 entdeckt Die betroffenen Textilkonzerne schieben die Verantwortung auf die Kontrollunternehmen. "Betrug mit angeblicher Biobaumwolle": Der Artikel in der Freitag-Ausgabe der "Financial Times Deutschland" ("FTD") hat am Freitag in den Zentralen einiger Textilkonzerne für Aufregung gesorgt.
Große Ketten wie H&M und C&A sollen für ihre vor rund zwei Jahren gestarteten Biokleiderlinien statt mit Biobaumwolle aus Indien mit gentechnisch veränderter Baumwolle beliefert worden sein. Aufgedeckt wurde der Betrug von der indischen Agrarbehörde APEDA bereits im April 2009. Offenbar wusste H&M bereits seit vergangenem Jahr davon. weiter: http://orf.at/100122-47200/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F100122-47200%2F47201txt_story.html |
Es ist doch immer wieder das gleiche. Es funktioniert einfach nicht, wenn der konventionelle Handel versucht, sich mit der Bioschiene zusätzliche Marktanteile zu verschaffen. Es fehlt den Firmen an der Glaubwürdigkeit, den Bio-Gedanken auch verinnerlicht zu haben und entsprechend auszuleben. Anders reine Biobetriebe. Hier wird Bio ganzheitlich gelebt. Es gehört zur Firmenphilosophie, sich von den konventionellen Anbietern und Erzeugern fernzuhalten. Entsprechend hat die Firma Living Craft in Selbitz, die ausschließlich Bio-Textilien produziert, keinerlei Probleme mit ihren Lieferanten. Bevor Rohstoffe eingekauft werden, greift ein ausgeklügeltes Kontrollsystem. Selbst in der Produktionsstätte prüft ein Labor die Materialien genau, weil ein Fehlverhalten existenzielle Folgen haben kann.
Hier gehts zu Living-Craft
Ähemm! Nur ganz zufällig gehört Living Crafts auch zu der Firma, für die ich arbeite.
Viele Grüße
Brummischubser |
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Planesia2
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 | Thema: Re: Verbraucherschutz Mo 8 Feb 2010 - 11:57 | |
| Mieter darf Belege fotografierenNebenkosten sind immer wieder ein Streitpunkt bei Mietverhältnissen. Nun hat ein Gericht die Rechte der Mieter gestärkt. Sie dürfen bei der Kontrolle zu bestimmten Hilfsmitteln greifen. Zur Überprüfung der Nebenkosten dürfen Mieter Belege kopieren oder fotografieren. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts München hervor, auf das die Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft am Montag hinwies (Az. AG München 412 C 34593/08). weiter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Erneut-Datensaetze-von-Finanzdienstleister-AWD-aufgetaucht-924105.html |
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Planesia2
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 | Thema: Re: Verbraucherschutz Fr 12 Feb 2010 - 16:39 | |
| Verfahren der PIN-Prüfung bei EC- u. Kreditkarten ausgehebelt: Britische Forscher der University of Cambridge haben einen Weg beschrieben ("Chip and PIN is Broken", PDF), mit der sich das EMV-Verfahren bei EC- und Kreditkarten aushebeln lässt, sodass Karten scheinbar beliebige PINs akzeptieren. Damit steht der Bankenbranche nach dem EC-Karten-Debakel Anfang des Jahres weiterer Ärger ins Haus – und es entstehen berechtigte Zweifel an den Sicherheit des gesamten Systems. Die neuen Erkenntnisse könnten viele Betrugsfälle erklären, in denen gestohlene Karten für Einkäufe in Geschäften benutzt wurden, obwohl das EMV-Terminal die Eingabe einer PIN erfordert. Viele Opfer behaupten Stein und Bein, die PIN nirgendwo notiert und nicht weitergegeben zu haben. Es soll sogar Fälle gegeben haben, bei denen die Mitteilung über die PIN noch verschlossen im Schrank lag – das Opfer die PIN also selbst gar nicht kannte. weiter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/PIN-Pruefung-im-EMV-Verfahren-bei-EC-und-Kreditkarten-ausgehebelt-929528.html |
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