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 Alternative Heilmethoden

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Compumouse
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BeitragThema: Alternative Heilmethoden   So 15 März 2009 - 21:09

Was haltet ihr von alternativen Heilmethoden? Wendet ihr welche an und wenn ja welche und gegen was?

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Liebe Grüße
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   So 15 März 2009 - 21:12

Ich frage das natürlich nicht ohne Grund. Ich habe mir heute auf unserem Frühjahrsmarkt Hexen-Oel gekauft. Ich will versuchen, damit meine Schulter- und Armbeschwerden zu bessern. Ich habe allerdings keine Ahnung, ob so etwas wirklich was nützt.

Wen es interessiert, der kann mal diesen Link schauen: www.hexen-oel.com

Ein bisschen suspekt ist mir, wenn ich lese gegen was das alles helfen soll:

Die Energie wieder aufbauen und dadurch Schmerzen eliminieren?

Begeisterte Kunden berichten von
wohltuenden Anwendungserfolgen bei:

• Rückenbeschwerden
• Hexenschuss
• Prellungen / Zerrungen
• Muskelverspannungen
• Kopfschmerzen / Migräne
• Regelschmerzen
• Gelenkabnutzungen
• Rheumatischen Erkrankungen
• Gichtanfällen
• degenerativen Gelenkserkrankungen
• Sportverletzungen
• Ischias
• Herpes
• Erkältungsbeschwerden
• Tennisarm
• als Badezusatz
• bei Zahnfleischentzündungen
• bei Mückenstichen / Sonnenbrand
• uvm.

Habt ihr Erfahrungen mit ähnlichen Mitteln?

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Liebe Grüße
Compumouse
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   So 15 März 2009 - 21:39

Ich habe mir auch noch eine Moor-Nackenkompresse auf dem Markt gekauft.



Natürlich zum Super-Sonder-Frühlingsmarktpreis! Eben habe ich gesehen,
dass ich es im Internet um 6 Euro billiger bekommen hätte Shocked

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Compumouse
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Aida



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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   So 15 März 2009 - 21:41

Ich habe schon öfters mal JHP (Japanisches Heilpflanzenöl) gegen Verspannungen im Nacken und daraus resultierenden Kopfschmerzen angewendet. Ein wenig Linderung hat es gebracht, aber nicht dauerhaft. Das Öl soll auch für eine ganze Menge anderer Beschwerden gut sein, habe ich aber nie probiert.
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Gast
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Mo 16 März 2009 - 7:02

.... ich verwende manchmal teebaumoel << vielleicht ähnlich zu dem was Aida nimmt? bei kopfschmerzen
( wird auf die stirn aufgetragen ) es hilft wirklich und ich brauche keine chemie in mich hineinpumpen....meiner ansicht nach braucht man einfach öfter mal RUHE und erholung, habe ich an mir selbst festgestellt. dann lassen auch die zipperlein nach oder verschwinden vorübergehend.... Smile
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Beamy



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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Mo 16 März 2009 - 7:59

Inhaltsstoffe Hexenöl: Sonnenblumenöl, Eukalyptus, Lavendel, Minze und Weihrauch.

Eukalyptus: durchblutungsfördernd, leicht antibakteriell,
Lavendel: regenerierend
Minze: kühlend
Weihrauch: entzündungshemmend



es wird wahrscheinlich nicht schaden...
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Skorpi



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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Di 17 März 2009 - 0:49

Meine alternative Heilmethode gegen Verspannungen hieß am Samstag: "Gartenarbeit!"

Fazit: Muskelkater, aber wie verzweifelt !!!
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Compumouse
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Di 17 März 2009 - 4:15

...und wie ist deine alternative Heilmethode gegen Muskelkater Very Happy

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piece



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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Di 17 März 2009 - 5:44

Ich denke bei "kleineren Beschwerden" wie Verspannungen oder Kopfweh sind alternative Heilmethoden ganz okay, bei wirklich größeren Dingen hab ich immer leise Zweifel.
Ich hatte z.B. über Jahre extremen Eisenmangel.
Die Hausärzte schlugen Alarm....ich hatte sie sogar gewechselt, da ich einige Meinungen hören wollte.
Etliche Labortermine,wieso hat die Frau solchen Eisenmangel???
Keine brauchbaren Ergebnisse.
Okay, wenn man dauerhaft müde ist und blaß und sich immer fertig fühlt als Folge von Eisenmangel, die Medis dazu nicht gut verträgt weil sie MAgenweh verursachen und extreme Verstopfung- was tun?
Ich habe erstmal angefangen im Reformhaus so Eisenzeugs zu kaufen auf planzlicher Basis, weil kann ja nix schaden...
Ich bin zu einem Homöopathen gegangen,der auch Hausarzt ist und der Doc der in unserer Stadt sehr "en vogue" ist weil er angeblich Wunder vollbringt...
Der machte mit mir erstmal eine Darmreinigung, denn der verstopfte Darm mit all seinen SChlacken sei sowieso die Wurzel alles Übels dieser Welt....das kostete einiges Geld und viel Zeit, aber dachte ich mir....auch das kann ja erstmal nix schaden.
Zu der Behandlung gehörten Vitamin C Infusionen und Akkupunkturbehandlungen.
Die AOK damals bezahlte nur 6 x Akkupunktur pro Jahr, ab dann war ich selber am zahlen...40€ wenn ich ne Rechnung wollte , 30 € ohne Zwinker
Das mußte aber wenigstens 2x die Woche sein... Auch dazu war ich erstmal bereit, sollte es denn wirken...ist ja zumindest recht entspannend sowas...
Diese ganze Behandlung zog sich dann aber über ein halbes Jahr hin....ich hatte langsam auch das Gefühl das mein Darm nun schon ewig mal wieder fit ist...die Eisenwerte waren und blieben nach wie vor im Keller, meine Kasse wurde immer leerer....Der Doc war der ANsicht das das noch lange, lange nicht gut wäre...
Irgendwann kam ich mir dann ziemlich abgezockt vor.

Ich habe dann nochmal als Alternative eine Kineseologin ausgetestet...natürlich auch auf private Rechnung, denn alles Alternative kostet das eigene Geld, die Kassen unterstützen das kaum.
Die Dame war spannend , sehr freundlich und hat mir nach Behandlungen und "Umleitungen" von Energien eine Ernährungsumstellung empfhohlen. Ich durfte weder Milch, noch Milchprodukte, noch Getreide außer Roggen und Reis....und ich bekam spezielle Bachblüten.
Geholfen hat das nix, aber es war mal eine Erfahrung und ich habe zumindest einige neue Lebensmittel kennengelernt, denn da ich quasi nix durfte mußte ich anfangen rumzutesten.....Allerdings ging mir auch das sehr auf die Kasse, ohne groß an den Fakten was zu ändern.
Ich hatte nach wie vor Eisenmangel...
Irgendwann bin ich wieder zu meinem alten Hausarzt....
Der diganostizierte nach einem Labortermin einen so dramatischen Eisenmangel das er meinte nun wäre es aber wirklich wichtig dem auf den Grund zu gehen, die Werte waren noch schlechter geworden....
ICh hab dann also endlich die empfholene Darm- und Magenspiegelung über mich ergehen lassen, ebenfalls mit keinem Ergenis...
Keiner konnte sich das erklären, bis ich irgendwann einfach mal den Frauenarzt gewechselt habe.

Die Dame bei der ich bis dahin war, war auch eher so in Richtung Heilpraktikerin.,die meinte immer das es gar kein Problem sei das ich etwas Eisenmangel habe, das hätten ganz viele Frauen, völlig normal...insofern habe ich das also als Ursache neimals in erwägung gezogen, dennw ar ja alles völlig normal...

Der "neue "Frauenarzt untersuchte mich, fragte mich ob ich Eisenmangel hätte, wa sich nur bejahen konnte.
Kein Wunder meinte er, ich hätte ein Myom und eine ziemlich vergrößerte Gebärmutter...da solle ich mal schauen was ich machen wolle.
Dann gibt es genau 3 Methoden...einmal die Entfernung, dann die Hormonbehandlung oder man nimmt, wenn man auf alternative Methoden bestehen würde täglich zwei Teelöffel Zimt zu sich, die würden auch zusammenziehen , geht aber nach neusten Erkenntnissen sogar aufs Herz udn die tatsächliche Wirkung sie eher fraglich.
Fakt war..irgendwann mußte ich mich dann so oder so von ihr trennen, denn ein Rückgang zur alten Größe gibt es nicht
Hormone wollte ich auf keinen Fall, mit meinen Hormonen is alles okay Engel1
Tja und letztlich hatte ich dann eine größere OP, die ich niemals bereut habe, der Eisenmangel ist inzwischen teilweise schon zu Eisenüberschuß gewandelt und ich bin fit und habe keinerlei Probleme mehr. So ein Myom kann übrigens auch mal bösartig werden und ich bin im Nachhinein auch sauer auf die alternative Frauenärztin, die das nichtmal gesehen hat, obwohl ich für die Krebsvorsorge immer brav meine 45 Euronen für große Ultraschalldiagnose gelöhnt habe....
So kanns gehn....
Ich bin nicht gegen alternative Heilmethoden, aber letztlich sollte man sich- meiner Ansicht nach- merhere Ansichten einholen was ich aus diexser Erfahrung eben gelernt habe.
Die Allgemeinmediziner sind mit Vorsicht zu genießen, aber sie haben immerhin lange Jahre studiert und ein wenig Gottvertrauen muß man auch mitbringen, auch als gläubige Atheistin wie ich Zwinker
Ich frage im übrigen auch was das Zeug hält und will immer alles gaaanz genau wissen, geht ja auch um meinen Körper an dem rumgedocktert werden soll, also nehme ich mir dieses Recht und mir ists egal ob das einen Arzt nerven könnte...damit muß er dann leben....schließlich lass ich nicht jeden an meinen Luxuskörper MSN-Lachen
Soweit meine Erfahrung damit...

PS: Ich ziehe Körnerkissen im übrigen Moorkissen vor, weil ich mich an einem Moorkissen aus der MIkrowelle schonmal schick verbrannt hab.
Bei verspannungen hilft mir auch imemr ein bisschen Gymnastik und Bewegung....bei Kopfweh am besten SChlafen.
Soweit ich weiß ist übrigens die Alternativmethode gegen Muskelkater: Weiter Sport treiben weissnicht , oder nach dem Sport schön heiß baden
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Gast
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Di 17 März 2009 - 6:52

...... 3 tage auf meinem crosstrainer ( morgens mindestens 10 minuten ERSTmal, abends etwa 20, mehr schaffe ich im moment noch nicht - meine nackenverspannungen sind weg, mein rücken ist entspannt, bloß büschen muskelkater in den beinen...... HA! KLASSE! Very Happy GUTE investition!

den weißkitteln traue ich schon lange nicht mehr so richtig über den weg und gehe auch NUR hin, wenn es wirklich etwas akutes zu behandeln gibt, wie vor kurzem eine bakterielle ohrentzündung, welche ich mir in einem 5* "wellness" hotel zugezogen hatte no comment ....

nach etlichen " schröpfungen ", so wie sie auch Piece erlebt hat, habe ich gelernt - auf meinen körper zu " hören " ich habe einige heilkräuterbücher und bin auch wieder auf die behandlungsmethoden meiner Omi gekommen....zwiebelsaft bei husten/erkältungen, viel obst, gemüse, salat essen, ....kartoffelbrei packungen bei bauchschmerzen, eine halbe zwiebel auf mückenstiche halten, es schwillt nur minimal an und wird nicht rot usw.usw. mit anderen worten: ZURÜCK ZUR NATUR !! Very Happy
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Di 17 März 2009 - 7:52

Ich glaube nicht so richtig an alternative Heilmethoden , jedenfalls nicht an alle .
Ich war in meinem Leben zwei mal beim Heilpraktiker und beide male hat es nichts gebracht . Nur ne Menge Geld bin ich los geworden.
Es gibt natürlich Heilmethoden wie Akkupunkter von der ich glaube daß sie in bestimmten Fällen hilft .
Aber ansonsten....... thinking
Zur Zeit nehme ich allerdings auch Tröpfchen die auf homöopatischen Erkenntnissen aufgebaut sind . Aber helfen tun sie mir leider noch nicht Schade Aber man hat ja immer die Hoffnung daß sie vielleicht doch helfen Wink
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Sunny
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Mi 18 März 2009 - 14:08

Gewürze, Knoblauch und Zwiebel statt Antibiotika

Bei Husten, Schnupfen oder leichteren Blasenentzündungen müssen Sie keineswegs automatisch immer gleich zu Antibiotika greifen. Lassen Sie die "Bomben" ruhig zunächst einmal im Pillenschrank. Knoblauch, Zwiebel und andere Gewürze können bisweilen bei gewöhnlichen Alltagszipperlein eine nebenwirkungsfreie echte Alternative zu den Antibiotika sein.

Es ist allgemein bekannt, dass gewisse scharfe Gewürze die Verdauung nach schweren Mahlzeiten erleichtern. Weniger bekannt ist hingegen deren antibiotische Wirkung. Scharfe Gewürze können nämlich das Wachstum von Viren, Bakterien und Parasiten hemmen, sagen die Vertreter der komplementären Medizin. Die Zwiebel beispielsweise gilt im Volksmund schlechthin als der "Polizist im Bauch".

Natürlich ist die antibiotische Wirksamkeit von Gewürzen nur recht mild. Bei wirklich schweren Erkrankungen können Sie daher auf synthetische Antibiotika selbstverständlich nicht verzichten. Aber Sie wollen ohnedies nur Zipperlein kurieren. Da bietet sich eine Reihe von Gewürzen an, deren antibiotischen Wirkungen bekannt sind: Z.B. die Lauchgewächse Knoblauch und Zwiebel oder Meerrettich, Thymian, Oregano, Pfeffer, Gewürznelken, Bohnenkraut, Zimt und auch Senf.

Die antibiotische Wirkung der Gewürzpflanzen beruht zum Teil auf Aktivierung der Magensäureproduktion. Sie tötet Krankheitserreger wie Bakterien und Pilze ab. Außer diesem indirekten Effekt enthalten viele Gewürze aber noch direkt antibiotische Substanzen. Laboruntersuchungen an Speisen, die mit Bakterien verunreinigt waren, zeigen, dass durch Zugabe von gebräuchlichen Gewürzen wie Knoblauch, Zwiebel oder Oregano ein Großteil der Krankheitserreger eliminiert werden kann. Nicht ohne Grund wird in heißen Ländern, in denen Nahrungsmittel schnell verderben können, traditionell scharf gewürzt.

Als "Hammer" unter den Bakterienkillern im Gewürzregal gilt der Knoblauch. Frisch gepresster Knoblauchsaft hemmt die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen. Der Hauptwirkstoff der Knolle ist eine Schwefelverbindung, das Allicin. Es bildet sich erst, wenn Knoblauch geschnitten, zerdrückt oder zerkaut wird. Beim Kochen wird Allicin zerstört und damit teilweise wirkungslos. Knoblauch besitzt zwar ein breites Wirkungsspektrum, ist gleichwohl aber ein eher mildes Antibiotikum. Die antibiotische Wirksamkeit des Allicins entspricht lediglich einem Prozent des bei ernsthaften Erkrankungen unverzichtbaren Penicillins.

Meerrettich, Rettich und Senf verdanken ihre antibiotische Wirkung dem Gehalt an Senfölen, die bereits im Zwölffingerdarm restlos in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Im Gegensatz zu synthetischen Antibiotika wird so die Darmflora in Dünn- und Dickdarm nicht in Mitleidenschaft gezogen. Nebenwirkungen wie Durchfall und Übelkeit können Sie vermeiden. Meerrettich eignet sich besonders zur Behandlung von Husten, Grippe und Blasenentzündungen.

Wie auch immer, die regelmäßige Verwendung von Gewürzen kann gut gegen Infektionen vorbeugen und wirkt auch bei bereits entstandenen leichteren Infektionen. Zur Vorbeugung reicht es aus, wenn Sie beispielsweise eine Knoblauchzehe pro Tag zu sich nehmen. Wenn Sie akute Erkrankungen behandeln wollen, sollten es schon zwei bis drei Zehen sein. Gegen unangenehmen Knoblauchgeruch, den Ihnen die Umgebung übel nehmen könnte, sollten Sie chlorophyllhaltige Kräuter kauen, wie Petersilie und Pfefferminze. Chlorophyll bindet die Geruchsstoffe. Auch Chlorophylltabletten aus der Apotheke können helfen.

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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Mi 18 März 2009 - 16:43

Ich halte eine ganze Menge von alternativen Heilmethoden. Unser Kinderarzt gibt regelmäßig lieber diese homöopathischen Kügelchen als Antibiotika - und es hilft hervorragend. Und wenn ich mir überlege, was Antibiotika so alles anrichten, wenn man sie zu oft schluckt - da bin ich richtig zufrieden, wenn es auch anders geht.

Außerdem behandelt er auch Allergien (hierbei auch Erwachsene). So bin ich ca. zwei Jahre wegen Asthma in Behandlung gewesen, und dann waren wir bei dem Kinderarzt und ich habe ihn heftig etwas vorgehustet. Eigentlich hat er meinen Nachwuchs behandeln sollen, aber für mich vielen dann auch ein paar dieser Kügelchen ab, und nun habe ich mit einem Mal keine Asthma-Probleme mehr.

Also ich schwöre auf diesen Kinderarzt, allerdings bedeutet das nicht, das ich anderen Ärzten genauso vertrauen würde. Unsere Hausärztin versucht sich auch in der alternativen Medizin, und ich habe den Eindruck, das Sie das nur macht, weil sie das privat abrechnen kann. Ahnung hat sie jedenfalls wesentlich weniger als unser Kinderarzt.

Ansonsten versuche ich mich gerade mit dem Thema Schüßlersalze auseinander zusetzen, habe aber leider nicht genügend Zeit, um wirklich weiter zu kommen. Aber so als vorbeugende Maßnahmen interessiert mich das schon.
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Do 19 März 2009 - 11:11

Verdorbener Magen: Kohle (aus der Apotheke)
Sodbrennen: Rohe Kartoffel essen
Magenbeschwerden: Kamillen- bzw. Pfefferminztee
Durchfall: Schwarztee, Zwieback, trockene Nudeln, trockene Kekse, BananenBREI
Ohrenschmerzen: Zwiebelsäckchen auf dem Ohr (Zwiebeln vorher leicht erwärmen, damit das
äth. Öl besser zur Wirkung kommt)
Offene Wunden: Kohlnblattbrei oder Aloe (Blatt abschneiden von der Pflanze, halbieren und mit dem Schleim die Wunde behandeln)
Mückenstiche: Tomatenscheibe oder etwas Ammoniak auf Watte
Fieber: Wadenwickel
Kopfschmerzen (jeweils alternativ oder auch in Kombination): Akupressurpunkt, Kopfstand, heisses Bad mit Haare waschen u. Kopf- + Nackenmassage

usw. Mehr Tips gibts im Internet oder in einem Buch für Naturheilmethoden

Ich hatte über 20 Jahre lang sehr starken Heuschnupfen - dank Akupunktur isser wech - und das auch schon wieder seit zig Jahren
Bis jetzt gilt bei mir immer noch: Ärzte und die Pharmaindustrie verdienen an mir nur seeeeeeeeehr selten was
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BeitragThema: Re: Alternative Heilmethoden   Fr 20 März 2009 - 9:28

GUTER TIPP:
Schutz vor Sodbrennen

Magendrücken und saures Aufstoßen: Rund 40 % aller Deutschen leiden unter den typischen Symptomen von Sodbrennen. Hier ein paar Tipps, wie Sie Sodbrennen vermeiden können:

- Achten Sie darauf, dass Ihre Nahrung nicht zu fettreich ist und schränken Sie den Konsum von Kaffee, schwarzem Tee, Fruchtsaft, Alkohol und Süßigkeiten ein.
- Nehmen Sie statt einer großen Mahlzeit pro Tag lieber mehrere kleine ein.
- Legen Sie sich nicht direkt nach dem Essen hin, da die horizontale Lage Sodbrennen begünstigt.
- Hören Sie auf zu rauchen und reduzieren Sie Ihr Übergewicht.
- Essen Sie frisches Gemüse und säurearmes Obst, das schont Ihren Magen.
- Wenn Sodbrennen häufiger auftritt, trinken Sie eine Woche lang täglich einen halben Liter Weißkohlsaft.

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