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digame

 Anzahl der Beiträge: 3087 Anmeldedatum: 18.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Mi 17 März 2010 - 12:37 | |
| Gar nicht so dumm, die Gedanken der Frau Belek, aber wie sollen repräsentative Vertreter des Islam für die Deutsche Islamkonferenz ausgesucht werden, wenn man die, der Scharia und des Islamismus verdächtigten Vertreter der Verbände, außen vor läßt? Ein schwieriges Unterfangen. |
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digame

 Anzahl der Beiträge: 3087 Anmeldedatum: 18.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Mi 17 März 2010 - 12:45 | |
| Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.
(Thilo Sarrazin, SPD) Thilo Sarrazin ist jetzt vom Ausschluß aus der SPD begnadigt worden. Man hat die Vorwürfe gegen ihn wegen Volksverhetzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus fallen lassen und seine Äußerungen nur als seine eigene Meinung gedeutet!
Ein epochemaler Vorgang in der SPD, daß man einem Mitoderohneglied seine eigene Meinung beläßt! Weiter so! |
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Aqualis

 Anzahl der Beiträge: 2707 Alter: 60 Ort: Närnbercher Bratwurstländler Anmeldedatum: 09.02.09
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Mi 17 März 2010 - 13:06 | |
| | digame schrieb: | Gar nicht so dumm, die Gedanken der Frau Belek, aber wie sollen repräsentative Vertreter des Islam für die Deutsche Islamkonferenz ausgesucht werden, wenn man die, der Scharia und des Islamismus verdächtigten Vertreter der Verbände, außen vor läßt? Ein schwieriges Unterfangen. |
Das frage ich mich ehrlich gesagt auch. Schließlich will man doch gerade die integrations-Unwilligen ins Boot der Integration holen. Ihnen klarmachen, dass Integration aus Geben und Nehmen besteht und die eine oder andere liebgewordene Tradition unvereinbar mit dem deutschen Grundgesetz ist und nur ein klares und deutlich geäußertes Willensbekenntnis zur Einhaltung des Grundgesetzes der Bundesrepublik die Basis einer erfolgreichen Integration sein kann. Millionen passen sich relativ problemlos an und zeigen doch, dass es möglich ist, als Moslem in Deutschland in Wohlstand und Zufriedenheit zu leben. Ich lebe in einer Marktgemeinde mit einem ca. 5%tigen Anteil von Moslems. Alles paletti. Null Berührungsängste oder skandierende Rassistenchöre. Okay, wir leben mehr neben als miteinander und mehr als 'Guten Tag und Auf Wiedersehen' ist meist auch nicht der Standard, aber es findet wenigstens nicht das tägliche Misstrauen statt. Und zur Kirchweih verträgt auch der deutsch/türkische Nachbar die eine oder andere Maß, hihi. Deutsch ist wichtig. Bildung ist wichtig. Aber das Wichtigste ist der Wille sich in Deutschland zu integrieren. Komischerweise klappt es hervorragend und beinahe problemlos bei denen die dies wollen, die sich nicht zu allererst als Moslem betrachten, sondern als Mensch. Bei denen die Welt nicht aus Ungläubigen und Moslems besteht, sondern aus Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen.
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digame

 Anzahl der Beiträge: 3087 Anmeldedatum: 18.11.08
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Planesia2
Anzahl der Beiträge: 1086 Anmeldedatum: 23.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Do 18 März 2010 - 8:31 | |
| Ich hätte mit den Integrationsunwilligen kein Problem: Wer nicht will, der hat schon" (in Zukunft seine Probleme mit sich selbst auszumachen...) Wenn man ewig darauf warten will, dass die Unwilligen sich umpolen lassen, der wird am Ende gar nichts erreichen. Wenn man jedoch erst einmal mit den Integrationswilligen anfängt, und die vielleicht noch später in der Überzahl sind, dann wurd sich vielleicht Manches von alleine regeln.... |
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digame

 Anzahl der Beiträge: 3087 Anmeldedatum: 18.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Di 30 März 2010 - 9:22 | |
| Bei den gestrigen Terroranschlägen in der Moskauer Metro gab es nach aktuellem Kenntnisstand 39 Tote und mehr als 60 Verletzte. Aus der Auswertung der Videoaufzeichnungen folgert die Polizei, daß die beiden islamistischen Selbstmordattentäterinnen und ihre Helfer aus dem nördlichen Kaukasus stammen. Nach den Helfern wird intensiv gefahndet.
Moslemfrauen als Selbstmordattentäter sind wesentlich besser für diese Aufgabe geeignet als Männer, da sie i.d.R. füllig sind und durch die Ganzkörperschleier oder wallende Gewänder mit Kopftuch viel leichter und unauffälliger ein paar Kilo Sprengstoff am Leib tragen können. Dieserhalb kommen sie auch immer mehr in Mode, obwohl sie mit den 96 Huris, die im islamischen Paradies nach ihrem Märtyrertod auf sie warten, wohl nicht immer viel anfangen können werden.
Mich wundert, daß die Israelis, die doch viel mehr gefährdet sind, die die eigentliche Zielscheibe der Islamisten sind, in letzter Zeit so gut wie nie von derartigen Selbstmordattentaten berichten, obwohl doch in normalen Zeiten Hunderttausende von PalästinenserInnen tagtäglich auf dem Weg zur Arbeit in Israel die Grenze überqueren. Diesbehufs sollten die Russen bei den Israelis in die Schule gehen.
Jedenfalls werden die MoskauerInnen jetzt fülligen Mosleminnen im Ganzkörperschleier o.ä. respektvoll aus dem Weg gehen. |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Di 30 März 2010 - 9:39 | |
| Digame, dir sei zu empfehlen das du dein überkommenes Bild der Moslemfrau an sich und der hier in Rede stehenden "schwarzen Witwe" ein wenig zu überarbeiten und der Realität anzupassen. Durchweg handelt es sich um Frauen mit "Normalfiguren" und nicht um die stämmige Mature. Auch wird das Kopftuch kaum zur Aufnahme eines Sprengstoffgürtels dienen; was die wallenden Gewänder betrifft, so erfüllt eine weite Jacke die gleichen Zwecke. _________________  |
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digame

 Anzahl der Beiträge: 3087 Anmeldedatum: 18.11.08
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Di 30 März 2010 - 11:19 | |
| Ich wage zu bezweifeln das ich was verbuchel, da du dich auf den Anschlag in Moskau beziehst. Natürlich, es kann sein das die Berichterstattung der Nachrichtensender vom gestrigen Tage falsch war, ebenso wie das Archivmaterial über die potentiellen Attentäterinnen. In dem Falle bitte ich natürlich um Vergebung. Und ich erkenne natürlich an das deine These über Selbstmordattentäterinnen die in Alter und Figur deinem wiesbadener Weltbild entsprechen selbst den abgeklärtesten Moslem vom Hocker reissen dürfte. _________________  |
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Henes
 Anzahl der Beiträge: 1463 Alter: 62 Ort: Reinheim Anmeldedatum: 06.07.09
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Di 30 März 2010 - 17:55 | |
| Sunny meiste nicht das könnte auch passieren bei uns Wahr heute Mittag bei einem Kurden musste ihm die Kündigung von seiner Lehrstelle über reichen da er Nach 10 Wochen nicht mehr erschienen ist er ist Im Jemen sagte der Vater zu mir radikale Moslems Hätten ihn außer Landes genbracht Hilfe von der Polizei hatte er nicht bekommen weil der Sohn gerade 18 War ob wohl er den Sachverhalt geschildert hatte Na Ja der Staat beobachtet ja oder hat er doch schon Zazigi auf den Augen so sein Kommentar |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Di 13 Apr 2010 - 16:36 | |
| Ein nettes Beispiel für Integrationswillen und gegen Ghettoenken: „Neulinge“ sind herzlich willkommen - Islamische Gemeinde und DRK bitten zum „Aderlass“ 12. April 2010 - Kamp-Lintfort veröffentlicht am: 12. April 2010 um 13:32:49 KAMP-LINTFORT. Mit einem besonderen Engagement unterstützt die islamische Gemeinschaft das Deutsche Rote Kreuz. Am Freitag, 23. April, von 15 bis 19 Uhr und am Samstag, 24. April, von 13 bis 17 Uhr, findet im Rahmen der „Tage der offenen Tür“ eine außergewöhnliche Blutspendeaktion statt. In der DITIB-Moschee in Kamp-Lintfort, Kattenstraße 65, baut das Rote Kreuz die roten Liegen auf und bittet die Bevölkerung zu einer Blutspende. Auch Bürgermeister Dr. Christoph Landscheidt lässt es sich nicht nehmen, einen wichtigen Beitrag zur Blutversorgung zu leisten. Der Vorstand der Islamischen Gemeinde, Ahmet Türk und Ali Onat, haben diese Aktion organisiert und wollen nicht nur die türkisch-stämmigen, sondern auch die deutschen Bürger der Stadt zum spenden motivieren. Diese Blutspendeaktion ist zum einen eine weitere Gelegenheit einen Beitrag zur Blutversorgung zu leisten und zum anderen die Moschee näher kennen zu lernen. Gleichzeitig möchte die islamische Gemeinschaft auf diesem Wege die Verständigung der unterschiedlichen Religionen und Kulturen verbessern. Nach dem „Aderlass“ können sich die Spender von der türkischen Küche, die sehr frisch und vielfältig ist, überzeugen. Zur Stärkung werden türkische Speisen und Spezialitäten angeboten, die von der islamischen Gemeinde zubereitet werden. Grundsätzlich können alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahre Blut spenden. Zu dieser Blutspendeaktion des DRK sind insbesondere die Menschen aufgerufen, die bisher noch nicht Blut gespendet haben. Neuspender dürfen allerdings nicht älter als 68 Jahre sein. „Für die Zukunft brauchen wir dringend noch mehr freiwillige Neuspender, vor allem auch vermehrt junge Leute“, so Iris Knipping vom DRK-Blutspendedienst West. Natürlich freut sich das DRK auch auf zahlreiche Stammspender, die sich in den Dienst der guten Sache stellen und helfen, die Krankenhäuser mit dem „Lebenssaft“ zu versorgen. Die Medizin ist auf Blutspenden angewiesen, denn es gibt noch keine Möglichkeit, das Blut künstlich herzustellen. Pro Tag werden in der Region rund 1.200 Blutspenden gebraucht. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags, von 8 bis 18 Uhr, alle Fragen beantwortet. Oder informieren Sie sich im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.  (Quelle: WasGehtabImKreisWesel) _________________  |
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Gast Gast
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Di 13 Apr 2010 - 17:06 | |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Sa 17 Apr 2010 - 7:03 | |
| Im Wartezimmer war es mir vergönnt mal einen Blick in die Ausgabe 12 d.J. FOCUS zu werfen und fand einen Artikel der für diesen Thread interessant sein könnte. Man muss vielleicht nicht alles lesen, am Ende befinden sich zwei Suren aus dem Koran in unterschiedlicher Übersetzung/Interpretation. Schon darin zeigt sich warum der Koran, was er mit der Bibel gemein hat, so verschieden ausgelegt wird:
Deutschland
Manche Stellen habe ich ungern übersetzt
Islamwissenschaftler Hartmut Bobzin über die Sprache des Koran, die ihn ebenso verzaubert wie erschreckt
Von FOCUS-Redakteur Hartmut Kistenfeger
http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-manche-stellen-habe-ich-ungern-uebersetzt_aid_491705.html _________________  |
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Planesia2
Anzahl der Beiträge: 1086 Anmeldedatum: 23.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Sa 17 Apr 2010 - 8:27 | |
| Es ist mit dem Koran so, wie mit anderen Büchern auch: am Besten, man liest die OF (sofern man der Sprache mächtig genug ist). Insofern wäre mir die Übersetzung mit den angeblich unübersichtlichen Übersetzungsalternativen am Liebsten, weil ich dann wenigstens weiss, welche Übersetzungsalternativen es gibt... |
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Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: "Feindbild Islam" Sa 17 Apr 2010 - 8:52 | |
| @ Planesia, es geht ja um einen "Autor" der grad dazu ein Buch herausgegeben hat. Die Bezugsmöglichkeit ist im Artikel angegeben. _________________  |
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