digame

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 | Thema: Soziale Berührungen Mi 22 Jul 2009 - 10:27 | |
| das Eingangsposting lautete :Mir fällt auf, daß ähnlich wie beim OKAY das Anfassen (am Arm oder der Schulter), das Umarmen und das Küßchengeben (auf die Backen) immer mehr und schneller um sich greift. Die wenigsten scheinen davon "unangenehm berührt" zu sein. Auch ich kann mich diesem Trend nicht entziehen. Sogar zwischen Fremden, die miteinander ins Gespräch kommen, passiert das immer häufiger (das gegenseitige Anfassen).Lustig finde ich, wenn so eine Anfaßbewegung begonnen wird und während der Ausführung abgebrochen - der Arm bleibt quasi in der Luft hängen - weil sich jemand dann doch nicht traut. Für Geschäftsleute, Vertreter, Wirte und KellnerInnen mag das ja lukrativ sein. Es kann den Umsatz und das Trinkgeld erhöhen und einen Gast oder Kunden zum Wiederkommen oder weiteren Geschäften bewegen. Wie ist das aber bei sonstigen Begegnungen? Schafft es mehr Vertrauen und Nähe oder zeigt es Sympathie? "Verbindet" es oder macht alles "verbindlicher"?Sogenannte Kuschelpartys sind etwas ganz anderes - oder doch nicht!? :drunken: Die Teilnehmer besuchen solche Veranstaltungen gezielt, um andere zu berühren und sich selbst berühren zu lassen. Anfangs wären die Besucher solcher Partys aufgeregt und angespannt, sagen die Betreiber, aber beim Hinausgehen würden die allermeisten selig lächeln.Ist Kuscheln nicht jedem ein Bedürfnis? Hält es vielleicht sogar Geist und Seele gesund!? |
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