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| | | Robert Enke, Depressionen und Suizid | |
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| Autor | Nachricht |
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Planesia2
Anzahl der Beiträge: 1095 Anmeldedatum: 23.11.08
 | Thema: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 12 Nov 2009 - 7:48 | |
| das Eingangsposting lautete :Gleich zu Anfang: Ich gebe es zu: sporttechnisch lebe ich "auf einem anderen Stern". Ich hatte bis zu seinem Tod noch nie was von Robert Enke gehört. Dafür hört und sieht man jetzt in den Medien um so mehr von ihm, und daher meine Frage: Es gibt Millionen Menschen in D, die unter Depressionen leiden und Viele davon setzen ihrem Leben ein Ende. Das ist sehr bedauerlich und es wäre sicherlich gut, sich mit diesem Problem in D Allgemein zu befassen. Wenn ich mir anschaue, welchen Wirbel der Freitod um Enke verursacht hat, dann frage ich mich, was wohl stattfinden muss, wenn eine wirkliche Person des "öffentlichen Interesses" oder auch einE sehr berühmteR KünstlerIn stirbt bzw. Suizid verübt. Es gibt viele Menschen, die gleiche oder ähnliche Schicksalsschläge und Probleme haben/hatten wie Enke - von denen erfährt die Öffentlichkeit (ausser in Schmierblättern wie der BILD) nichts. Ist deren Schicksal weniger wert? Ich finde das Ganze übertrieben. Bin ich nun unsensibel oder sind die Anderen Übersensibel oder was ist los mit unserer Gesellschaft, dass sie auf diesen Vorfall so reagiert? Wenn im normalen Arbeitsleben ein Freund oder Arbeitskollege eines Angestellten stirbt, kräht kein Hahn danach, wie er das verkraftet. Bestenfalls schickt die Firma einen Kranz an die Witwe, es wird eine Schweigeminute eingelegt, am "schwarzen Brett" hängt ein Nachruf und in der Zeitung sind eine bzw. mehrere Todesanzeigen zu lesen. Auf keinen Fall werden Freunde oder Arbeitskollegen von ihrer Arbeit freigestellt. Haben unsere Fussballer Sonderrechte? Selbst Angehörige haben im Arbeitsleben nur eine "Schonfrist" von 3 Tagen, um um ihre(n) Toten zu weinen, die Beerdigung zu organisieren und was sonst nach dem Ableben eines Familienmitgliedes so zu tun ist. Es würde mich mal interessieren, wie ihr darüber denkt Tut mir leid, wenn das Alles jetzt ein bisschen harsch rüber kommt, aber so langsam finde ich das Ganze übertrieben. Ich hoffe, dass wenigstens dann jetzt die (psychische) Depression mal mehr in den Blickwinkel der Leute rückt, die daran etwas ändern oder helfen könnten. Hier mal ein paar Zahlen (leider noch aus 2004) zu diesem Thema: http://www.uke.de/extern/tzs/daten/germany/Deutschland.html |
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| Autor | Nachricht |
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Compumouse Admin


 Anzahl der Beiträge: 20473 Alter: 55 Ort: Bayern Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Mo 1 März 2010 - 4:19 | |
| | digame schrieb: |
Meine Frage ist durchaus ernsthafter Natur, Compumouse, sonst würde ich sie ja nicht zum zweitenmal stellen. Aber ich kann sie gerne nochmal wiederholen. (Falls Du sie wieder überlesen solltest)
Wenn Waldi künftig mit Deiner Stimme sprechen soll - als Dein Stellvertreter - so wäre es gut, wenn Du das offiziell bekanntgeben würdest. |
Och Digame, ich habe dich nicht überlesen, weder jetzt noch beim letzten Mal. Wenn du genau liest, dass wirst du bemerken, dass Waldbär nicht mit meiner Stimme 'sprach', sondern dir in Bezug auf sein Posting geantwortet hat.
Die rote Karte werde ich sicher nicht beliebig oft verteilen. Ansonsten hoffe ich nicht, hier zu weiteren Konsequenzen gezwungen zu werden. Wie die dann aussehen, wird der/die Betroffene dann schon sehen. Im Übrigen sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang zum Thema der Diskussion._________________ Liebe Grüße Compumouse |
|  | | digame

 Anzahl der Beiträge: 3115 Anmeldedatum: 18.11.08
 | |  | | Compumouse Admin


 Anzahl der Beiträge: 20473 Alter: 55 Ort: Bayern Anmeldedatum: 15.11.08
 | |  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Mo 1 März 2010 - 9:26 | |
| ....nun ja - dass ein bestimmter user, welcher sich zum gößten teil in fäkalsprache und infantilen beleidigungen übelster art gegen anders denkende ausdrückt - beim management unter " artenschutz " aus welchen unerfindlichen gründen auch IMMER zu stehen scheint, fällt mir auch sehr unangehm auf, digame. ach übrigens - was mich belustigt ist, dass dieser bestimmte user, welcher angibt INGENIEUR zu sein, kein wort englisch versteht ( so passiert bei Sunnys einstellung eines kommentares mit einem allgemein verstandenen " anglicised " verbots schild ) - welches man aber dringend zum technischen studium benötigt. OK, gehört auch nicht zum thema hier, sorry management. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Mo 1 März 2010 - 14:12 | |
| | Racy schrieb: | ....nun ja - dass ein bestimmter user, welcher sich zum gößten teil in fäkalsprache und infantilen beleidigungen übelster art gegen anders denkende ausdrückt - beim management unter " artenschutz " aus welchen unerfindlichen gründen auch IMMER zu stehen scheint, fällt mir auch sehr unangehm auf, digame.
ach übrigens - was mich belustigt ist, dass dieser bestimmte user, welcher angibt INGENIEUR zu sein, kein wort englisch versteht ( so passiert bei Sunnys einstellung eines kommentares mit einem allgemein verstandenen " anglicised " verbots schild ) - welches man aber dringend zum technischen studium benötigt.
OK, gehört auch nicht zum thema hier, sorry management. |
Ach Sahnetörtchen,
du belustichst mich ungemein .. .. wen magst du wohl meinen .. .. also infantil bin ich auf jeden Fall .. wer ausser einem Kindskopp würd sich schon eine Janoschfigur als Nickname nehmen .. ..
Zum Thema Beleidigungen .. übelster Art oder wie auch immer .. ICH hab wenigstens die Entschuldigung, dass ich in einer Zechensiedlung aufgewachsen bin .. da galt das gesprochene Wort .. in welcher Sprache auch immer .. DU trötest hier rum vom Havannazimmer deiner Familie .. warum hast du denn dann kein Benehmen?
Und zur Bildung .. also die Kinder meiner Eltern aus der Zechensiedlung haben alle ihren Hochschulabschluß .. warum hat es bei dir aus dem Rauchsalon nur zur Handelsschule gereicht? Latürlich sagt ein Hochschulabschluß nix über einen menschen aus, macht ihn weder wichtiger noch wertvoller .. es ist abba zum Piepen wenn DU dich hier als "Lehrerin" vorstellst .. jeder normale Mensch in gleicher Position nennt sich Sprachtrainer.
Klar beleidige ich dich .. und Diga .. is mir ein Vergnügen .. .. abba um mal bei der Gruppentherapie zu bleiben .. warum beleidigst du die Neutralen wie Piece, Ayyan und Mecky .. is es nur Trampeligkeit oder hat es Methode?
Im übrigen .. um auf gleichem Niveau mit dir zu bleiben: DU bezweifelst meinen Ingenieurabschluß ICh bezweifel, dass es einen Mann gegeben hat, der mit dir bei klarem Bewußtsein .. gar noch einen Sohn .. Du siehst, Zweifel gibt es überall ..  |
|  | | Sunny Co-Admin


 Anzahl der Beiträge: 7625 Alter: 51 Ort: Wesel Anmeldedatum: 15.11.08
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Mo 1 März 2010 - 15:40 | |
| Ich stelle fest das es zwischen den Parteien eine Annäherung gibt. Leider nicht wie erhofft in der Sache sondern im Austausch von "Nettigkeiten". Meine Begeisterung findet das sicher nicht, heute musste ich, bei allem Elend, doch lächeln. @ Racy In diesem Thread hast du mehrfach dein Wissen nicht nur im Bereich der Depression und des Suizid zu untermauern versucht, dies zudem auch noch die Begleitung eines nahen Anverwandten durch die Alkohol- und Drogensucht unterstrichen. Ich habe es jetzt so verstanden, das du auf deine Kenntnisse, sozusagen als Fachfrau beharrst. Was dein gutes Recht ist, wenn dem so ist. Auch ohne fundiertes Wissen über Alkoholismus weiss ich aber, das.. ich zitiere dich mal.. "G.W. Busch als ehemaliger Alkoholiker" ein so falscher Terminus ist, der einem Kenner des Fachs nicht unterlaufen dürfte. Nach meinem Kenntnisstand ist man Alkoholiker sein Leben lang, auch wenn man trocken ist. In einem weiteren Posting sprichst du aber WB jegliche Qualifikation in einem bestimmten Bereich ab weil er bei einem Begriff der aus den Urzeiten der DFÜ nachgefragt hat (flaming). Mir wäre jetzt nicht bekannt und ist auch nicht einsichtig was das mit der Ingenieursausbildung zu tun hat. Mich, mit meinem manchmal simpel gestrickten Gemüt hat das erheitert; in der Erinnerung an den Spruch: "Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen".  _________________  |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Mo 1 März 2010 - 16:07 | |
| Ja, das stimmt, einen ehemaligen Alkoholiker gibt es nicht, nur einen trockenen Alkoholiker, alkoholkrank bleibt man sein ganzes Leben und muß ihn meiden wie der Teufel das Weihwasser. |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Di 2 März 2010 - 7:48 | |
| Quote Sunny << Auch ohne fundiertes Wissen über Alkoholismus weiss ich aber, das.. ich zitiere dich mal.. "G.W. Busch als ehemaliger Alkoholiker" ein so falscher Terminus ist, der einem Kenner des Fachs nicht unterlaufen dürfte. Nach meinem Kenntnisstand ist man Alkoholiker sein Leben lang, auch wenn man trocken ist. >> zugegeben  in diesem fach bin ich KEIN kenner, denn alkoholiker gab es in unserer familie NICHT. das an meinen angaben über die aktive teilnahme an seminaren, therapien und betreuung meines sohnes gezweifelt wird, macht mich traurig. eigentlich hatte ich mir etwas anteilnahme und eventuelle fragen der " wissenden und studierten " erhofft. ich bin KEINE fachfrau Sunny, aber habe ALLES, was MIR möglich war gegeben, dass meinem kind geholfen werden kann!! aber gut....end of story. |
|  | | piece

 Anzahl der Beiträge: 5423 Alter: 48 Ort: NDS Anmeldedatum: 29.12.08
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 5:47 | |
| Moooment.... also da muß ich jetzt aber doch mal nochmal was zu schreiben, sonst platz ich  ... | Zitat: | | das an meinen angaben über die aktive teilnahme an seminaren, therapien und betreuung meines sohnes gezweifelt wird, macht mich traurig. eigentlich hatte ich mir etwas anteilnahme und eventuelle fragen der " wissenden und studierten " erhofft. ich bin KEINE fachfrau Sunny, aber habe ALLES, was MIR möglich war gegeben, dass meinem kind geholfen werden kann!! aber gut....end of story. |
Genau das ist es Racy...du hattest andere Erwartungen, die du uns aber in keiner Form so mitgeteilt hast. Wenn Deine Erwartung war, das wir nun hier Mitgefühl zeigen, hättest du nicht die Diskussion mit folgendem Statement seinerzeit wieder aus den Untiefen hervorholen müssen:
| Zitat: | Obwohl dieser " fall " ja auch wieder in der versenkung verschwunden ist möchte ich mich noch dazu äussern. dieser mann war millionär und hätte sich doch die besten ärtze, medikamente ect. leisten können. meiner ansicht nach hat er egoistisch und gefühlsarm gehandelt, 1) als er seine kondition nicht offen gelegt hat, 2) eine frau mit adoptiertem kind einfach allein sitzen zu lassen und mit dem stigma eines selbstmörders zu belasten.
wir hatten in unserer familie auch einen " depressionsfall " also weiß ich ein wenig darüber. habe zeit, geld, emotionen, gefühl und ganz viel kraft investiert um die person wieder " normal " werden zu lassen. es hat geklappt, ich meine dass Herr Emke es auch hätte schaffen können.
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Mitgefühl benötigt jemand aus meiner Sicht der grade mitten in einer Krise steckt und Hilfe benötigt. Soweit ich das aus den Erzählungen im Laufe der Diskussion hier rausgehört habe ist aber die Krise deines Sohnes mit deiner 2 Dekaden andauernden Hilfe überwunden. Das ist erfreulich und erfordert kein weiteres Mitgefühl, es ist doch eher ein Grund für Dich und deinen Sohn stolz zu sein und ist ein erfreuliches Beispiel das es zu schaffen ist Krisen zu überwinden. Wozu sollte ich beispielsweise da nun permanent Fragen zu stellen? Es war offenbar sehr erfolgreich, ich bin vom Fach, kenne die Verläufe von Therapien und kann nur sagen, prima, man kann es eben schaffen mit der richtigen Therapie und den richtigen Menschen an der Seite. (Die Betonung liegt aber dennoch auf dem kann, denn es kann auch in der Konstellation durchaus nicht klappen, dann aht es eben andere Gründe)
Wie ich auch irgendwo im Laufe der Diskussion schrieb ist es ja auch sehr gut das dein Sohn jemanden hatte den er um Hilfe fragen konnte und der dann auch da war... aber .....Racy.darum ging es in der Diskussion überhaupt nicht... Es ging um Wertungen über psychisch Kranke die deutlich wurden an dem Umgang mit dem Fall Enke.
Dennoch wurde dir nirgendwo deine Teilnahme an Gruppen abgesprochen, wieso auch und weshalb? Ohne Frage hast Du da Erfahrungen gemacht, und dir Bilder gemacht, aber.... Und das habe ich versucht mit meinen langatmigen Statements deutlich zu machen: Es ist und bleibt ein Unterschied, ob ich als emotionall Beteiligter (und das bist du ganz klar als Angehörige eines Betroffenen) mitten drin stecke, oder ob jemand von Außen sowas betrachtet. Außerdem kann man nicht von seinen selbstgemachten Erfahrungen heraus - die auf jeden Fall wichtig sind und eine Erfahrung sind und auch Einblicke gewähren in die Problematik, die Dir überhaupt niemand abspricht- sich aufschwingen und dann beurteilen ob andere Borderline erkrankt sind, oder ob ein Herr Enke gefühlskalt und egoisitisch gehandelt hat.... Das ist eine eigene Interpretation ohne fachliche Grundlagen. Du kennst weder die Lebensumstände noch genau die Krankheitsursachen, den Verlauf etc,. von Herrn Enke, ebenso kann man nicht aus einer reinen Fallbeschreibung heraus eine Borderlineerkrankung diagnostizieren.
Das ist einfach eine Wertung aus einer Sicht die ich so kritisieren mußte weil ich das einfach völlig anders sehe und aus fachlicher Sicht, die ich nunmal habe in dieser Richtung(es ging in keiner Form um mein Diplom) - so nicht stehen lassen wollte., nur das hat dir nicht gefallen, es erstens von mir kam und zweitens nicht deine Meinung ist.
Du würdest mir sicher auch ewas husten wenn ich hier sowas zur Sprachschulung ablassen würde, das würde ich aber nie tun, da ich davon absolut keine Ahnung habe und mir insofern solche Wertungen nicht erlauben täte und ich hatte viel Sprachkurse, in Englisch, Französsich, ja sogar mal in Neugriechisch.....also auch genug eigenen Erfarhungen...
Was ich zudem kritisiere, nicht nur anhand deiner Statements Racy ist allgemein auch in den Medien usw.das Vor allem Voruurteile und Stigmatisierungen entstehen,weil die Begrifflichkeiten und Unterschiede gar nicht so genau bekannt sind, aber gern wild damit hantiert wird, weil ja Jeder irgendwie mal was drüber gehört hat oder mal einen gekannt hat etc.....
Meine so von dir als langatmig und klugscheißernd abgewerteten Postings waren einfach das Bemühen die Begrifflichkeiten zu definieren, damit sowas einfach klar ist bzw wird und man einfach mal weiß worüber man da eigentlich anfängt zu be- urteilen..... Ohne Solches Wissen kann und bleibt das gGanze einfach eine Diskussion auf der emotionalen subjektiven Ebene, die zwar überall mit reinschwingt, aber mit Wissen nix zu tun hat und die negatives Denken über psychisch Kranke einfach nur fördert.
PC |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 6:46 | |
| ..... ich hatte auch durchaus NICHT nur dich gemeint Piece...ansonsten gilt doch wohl die these " wem der schuh passt, zieht ihn sich an " ....und trotz deiner mehrfachen beteuerungen, dass dich das alles nicht mehr interessiert momentan ( die diskussionen hier ) hat dich das von einer weiteren teilnahme nicht abgehalten - und das finde ich auch GUT so  |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 6:49 | |
| .....eine kleine klarstellung möchte ich noch anführen: ich lehre business english an einer zugelassenen deutschen privatschule für kinder und erwachsene, der lehrplan weicht dem der landesschulen weitgehend ab - dafür muß man nicht " nur " sprachkurse absolvieren, sondern die sprache, welche man lehrt auch studiert haben und eine prüfung abgelegt - habe ich, auf dem zweiten bildungsweg.
( dieses aber NUR um dem dich bewundernden amtlichen, infantilen gruppenkasper den wind aus den segeln zu nehmen )
Zuletzt von Racy am Do 4 März 2010 - 7:00 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | piece

 Anzahl der Beiträge: 5423 Alter: 48 Ort: NDS Anmeldedatum: 29.12.08
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 6:57 | |
| Racy das misverstehst du wieder,mich interessiert diese Diskussion durchaus, ich lege nur keinen Wert drauf mich auf der Ebene wie du auf mich angesprungen bist mich damit auseinanderzusetzen. Hier nochmals zur Erinnerung das was ich dazu schrieb: | Zitat: | wenn Du meinen schwarzen Humor nicht verstehst Racy kann ich nichts dafür Was das Zweifeln und den Sarakasmus angeht stehen wir uns sicherlich wohl in nix nach. Im übrigen habe ich weder an deinen Erfahrungen gezweifelt noch habe sie abgewertet, lediglich bemerkt das es ein Unterschied ist ob man Betroffen ist oder ob man es als Außenstehender bzw beruflich sich Befassender beschäftigt. Und ich habe von dir gemachte Statements mit denen ich nicht so einverstanden kritisiert. Aber Zweifeln,oder gar kritisieren und das dann auch noch begründen darf man ja wohl offenbar nicht an deinen Aussagen,sonst wird man dann langatmig... Und weil ich deine sehr charmante Art einfach langsam extrem nervig finde (ich denke das beruht auf Gegenseitigkeit- damit kann ich aber gut leben) ziehe ich mich hier zurück.Ich kann meine Zeit besser verwenden und lege einfach keinen Wert mehr auf einen Austausch hier mit Dir in dieser Form. Da du wirklich alles besser zu wissen meinst , so tue es eben kund....nur ohne mich. Deine Erfahrungen spreche ich dir ja nicht ab, kann aber eben nicht mit allem konform gehn was du dazu sagst. Das ist mein Gutes Recht und ich denke es müßte dich doch erfreuen, so kritisiert dich keiner weiter und es folgen keine Langatmigkeiten mehr die dich nicht interessieren. Also so what? |
Das was das Mitgefühl betrifft, so könnte ich mir vorstellen, das es anderen ebenso´geht wie mir, wieso sollten sie denn Dir Mitgefühl zollen? Dein Sohn hat es geschafft,es geht ihm gut, es ist gut....Mitgefühl ist da nicht weiter angebracht, weshalb sollten sie das dauernd ansprechen? Abrgesprochen wurde dir nix.
Es ging in der Diskussion nicht um Dich Racy.... Und da das nicht klar zu machen war, habe ichs aufgeben, weil mich dein ständiges Gemecker genervt hat. Was den wirklichen Inhalt : Psychische Erkrankungen angeht, so finde ich das immer interessant.
Das ich mich heute nochmal hier gemeldet habe war einfach weil das, was Du als Argumentation da angeführt hattes schlicht nicht dem entsprach was gelaufen ist und da du mich explizit immer angemault hast konnte ich nicht umhin das zu korriergen und nochmal zu verdeutlichen. Damit ist es dann aber auch wieder gelaufen. Wir werden auf dieser Ebene nicht zusammenkommen.
Nachtrag: Siehst du racy, ich habe keine Ahnung von Sprachunterricht, weder in Businesenglisch noch so, also enthalte ich mich da jeder Wichtigtuerei, weil ich eben nix weiß drüber- außer meine kleinen Erfahrungen in VHS Kursen -und würde auch niemals über andere die sowas lehren oder lernen urteilen oder mich gar aufschwingen andere zu korrigieren oder selber lehren zu wollen....dein letztes Posting beweist doch genau das was ich vorher sagte: DU würdest mir auch was husten würde ich da meine Erfahrungen als Fakten kundtun, gelle?
PC
Zuletzt von piece am Do 4 März 2010 - 7:14 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 7:07 | |
| ..... nun Piece, wenn du meine anführungen über die begleitung meines sohnes durch & aus seinem drogenproblem/depression als wichtigtuerei darstellst, bitte schön - allerdings zeugt DAS nicht gerade von überzeugender sozialer kompetenz, die du ja immer wieder herausstreichst. schade eigentlich |
|  | | piece

 Anzahl der Beiträge: 5423 Alter: 48 Ort: NDS Anmeldedatum: 29.12.08
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 7:12 | |
|  Racy es ist absolut sinnlos...das mit der Wichtigtuerei bezog sich auf die Sprachen nicht auf die Ertfahrungen mit deinem Sohn wie ich auch schon nun heute mehrfach schrieb finde ich das für dich und deinen SOhn erfreulich und ihr könnt stolz sein auf eure gemeinsame Leistung. Wenn schon würde ich es allerhöchstens darauf beziehen das du aus den Erfahrungen heraus dir anmaßt über andere psychisch Kranke ein Urteil zu erlauben oder Diagnosen zus tellen. Aber du willst einfach mich auch nicht verstehn und suchst in allem was ich versuche dir zu erläutern das Haar in der Suppe finden und es auf dich bezogen sehen, also bitte, warum da weiter diskutieren....??? Danke fürs Gespräch, es war halt nochmal ein Versuch...macht aber wirklich absolut keinen Sinn. LG PC |
|  | | Gast Gast
 | Thema: Re: Robert Enke, Depressionen und Suizid Do 4 März 2010 - 7:19 | |
| EBEN!! und DANKE für's gespräch  |
|  | | | | Robert Enke, Depressionen und Suizid | |
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