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 Der Staat will sein Geld

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Soll Deutschland die Steuersünder-Daten kaufen?
Ja - Steuerhinterziehung sollte mit allen Mitteln bekämpft werden. Deutschland sollte 2,5 Millionen Euro in die Steuersünder-Daten investieren.
57%
 57% [ 8 ]
Nein - Es darf nicht deutsche Politik sein, illegal erlangte Steuerdaten zu kaufen.
42%
 42% [ 6 ]
Stimmen insgesamt : 14
 

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Compumouse
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BeitragThema: Der Staat will sein Geld   Mo 1 Feb 2010 - 21:54

das Eingangsposting lautete :

Für 2,5 Millionen Euro will ein Informant Daten von Anlegern anbieten, die ihr Geld möglicherweise am Fiskus vorbei in der Schweiz angelegt haben. Jetzt überlegt Finanzminister Schäuble, ob er auf den Deal eingehen soll. Bundeskanzlerin Merkel will sie haben, die CD mit den Daten von 1.500 mutmaßlichen Steuerbetrügern. Dass die Daten illegal beschafft wurden, stört aber die FDP und große Teile von CDU und CSU.

Wie seht ihr das?

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Henes



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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Mi 3 Feb 2010 - 20:18

Ja wenn der Staat nicht so Steuern verschwenden wurde
Wäre ich auch für den Ankauf ja
Nur Lässt man die Geld säcke laufen
Müssen die Malocher noch mehr bluten
In der Liebe und dem Krieg
Sind alle Mittel erlaubt Pfeif
Besser wäre da tun und nicht reden
saugen
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Planesia2



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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Do 4 Feb 2010 - 7:16

Ein solches Gesetz bzw. eine Gesetzesänderung für einen solchen Fall zu schaffen, hat die BRD schlicht verpennt. Das hätte sie spätestens nach der 1. CD (Liechtenstein) reformieren bzw. neu erlassen müssen.

Jetzt verfolgt sie einen Gesetzesbruch mit einem Gesetzesbruch (wobei ich persönlich die Verletzung der "Rechtsstaatlichkeit" unter dem Vorwand des "Gemeinwohls" für schwerwiegender halte als die zweifellos kriminelle Steuerhinterziehung.)

Ganz überspitzt formuliert: Welchen Rechtsbruch will die BRD als nächstes begehen?
Brauchen wir überhaupt Gesetze, wenn der Staat selbst sich nicht daran hält?
Kann der Staat von seinen BürgerInnen Gesetzestreue verlangen, obwohl er seine eigenen Gesetze mit Füssen tritt?

Es wird Zeit, dass unsere Politdilettanten mal anfangen ausser ihrer eigenen Nabelschau mal ihren Job zu tun...
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Sunny
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Do 4 Feb 2010 - 9:28

Lösen wir uns doch mal von dem Gedanken das der Staat mit einer Privatperson gleichzusetzen sei.

Ich glaube dieser "Denkfehler" wird gerne gemacht. Der Staat ist keine Person, kann daher auch keine personenbezogenen Gesetze brechen. Grundsätzlich, ganz platt gesagt, ist er nur an die Grundsätze der
Rechtstaatlichkeit gebunden und hat für das Wohl aller Bürger zu sorgen sowie Schaden von ihnen abzuwenden.

Und genau hier mache ich meine Befürwortung für den Kauf der CD fest (u.a.). Es kann nicht sein, das die Bonzen sich rechtswidrig die Millionen in die Taschen stecken. Ich erinnere daran, das bei allen sich ergebenden Ereignissen die Geldhyänen vor dem Kadi gesehen werden wollen. Hier auf einmal nicht?

Selbst wenn man eine Rechtsgüterabwägung vornemen müsste, was aber aus o.a. Gründen nicht erforderlich ist, so würde die Waagschale zugunsten der Bestrafung der Rechtsbrecher ausschlagen.

Noch ein Aspekt, den ich bislang nicht bedacht habe. Die Ermittlungsbehörden sind spätestens seit Veröffentlichung der Fakten involviert. Das bedeutet das dort Beamte tätig sind, die per Gesetz zur Strafverfolgung verpflichtet sind. Blieben sie untätig würde das Rechtsbruch, "Strafvereitelung im Amte" bedeuten.

Eine klare gesetzliche Regelung zum Umgang mit solchen Fällen hätte, es wurde ja schon erwähnt, für Rechtssicherheit gesorgt. Dies hätte auch dem typisch deutschen Regelungswahn entsprochen (das ist der einzige Grund der mich an der Sache etwas verwundert), aber eine wirkliche Erforderlichkeit sehe ich dafür nicht.

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Compumouse
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   So 7 Feb 2010 - 9:34

Es scheint eine neue Einnahmequelle zu werden – Steuerdaten verkaufen.

Den deutschen Fahndern werden offenbar immer mehr Daten von Steuersündern angeboten. Neben den Fahndern in Wuppertal und Baden-Württemberg prüfen derzeit auch Ermittler in München ihnen angebotene Datensätze, ein weiteres Angebot kommt aus Frankreich, wie «Spiegel» und «Focus» am Samstag berichteten.

In München seien die Steuerbehörden Kunden gleich zweier Banken auf der Spur, berichtete der «Spiegel». Dabei handele es sich offenbar um eine kleine Schweizer Bank und um ein Geldinstitut in Luxemburg. Aus dem Großherzogtum sollen Daten von mehr als tausend deutschen Kunden angeboten worden sein.

Das baden-württembergische Finanzministerium bestätigte laut «Spiegel», dass Mannheimer Steuerfahnder Unterlagen deutscher Kunden bei Schweizer Banken und Versicherungen prüfen. Die bereits am Freitag bekannt gewordenen Untersuchungen hätten schon Anfang 2009 mit einigen wenigen Datensätzen begonnen, vor kurzem habe der Anbieter nachgelegt. Die Behörden gingen inzwischen von bis zu 2000 mutmaßlichen Steuersündern aus.

Ich kann mir vorstellen, dass jetzt einige Geldanleger ins Grübeln kommen und etliche das große Zittern bekommen zwinkern .

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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   So 7 Feb 2010 - 10:07

Wobei man dazusagen sollte, daß in Baden-Württemberg der Finanzminister die gestohlenen Steuerdaten kaufen will, der Justizminister aber dagegen ist.

Dort gibt es noch rechtliche Bedenken.
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   So 7 Feb 2010 - 10:13

Genau dieses große Zittern erfüllt mich mit einem diebischen Vergnügen.
Ich nehme einfach an das diese Ganoven in edelem Zwirn ihr gewinnbringendes
Fehlverhalten ohne jedes Unrechtsbewusstsein als "Volkssport einer elitären
Gruppe" angesehen haben.
Dabei sind wir alle um Gelder geprellt worden, ich gehe auch davon aus das
die fehlenden Steuereinnahmen unser soziales Netz in allen Bereichen
geschwächt haben. Heisst: Dies ist sicher mit ein Grund warum grad die
Ärmsten immer Ärmer wurden.

Wenn man bedenkt das die bislang vorliegenden Daten lediglich die Spitze
des Eisbergs darstellen dürften bleibt zu hoffen das noch viele solcher CDs
auftauchen mögen. gut

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Henes



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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 8:30

Gute die werde Hacker und Daten Dieb Stirn_klatsch
Nur ob ich auch den Gewinn versteuern muss
Oder werde ich erst Afghane
Da wird man mit einem bisschen Bakschisch
Nicht bestraft lol!
Aber bin auch gespant was bei Herrn Schreiber u. co.
Man noch hört ob da auch noch was in den Steuersäckel noch kommt ärger
Sunny der Staat sind nicht wir sondern die Lobbyisten und ihre Bauern
Auf dem Staats Feld so sehe ich das nach den Nachrichten im TV
Zwinker
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pomtom



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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 9:11

In Liechtenstein hat ein Steuersünder die Bank verklagt, weil die ihn nicht vor der Verfolgung durch die Steuerbehörden gewarnt hat und damit in erster Instanz Recht bekommen.
Also danach brauche ich die CD nicht kaufen, wenn die Steuerhinterzieher ihr Geld doch wieder bekommen.

Die gehören alle enteignet, bis auf den letzten Cent.
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 9:55

Na toll so
Müssen die Banken auch zahlen lachen
Denn sie unterstützen die Gauner ja
Der Fiskus sollte bei allen gleich kassiere Pfeif n am Monats ende
Ein Immobilien Händler in FFM. Rechnet sich arm am Jahres ende
Und zahlt zum Schluss nur 200€ anstatt 20 000 und
Das soll legal sein Question
Und Steuer Finder werden entlassen wen sie solchen Leute auf
Den Peltz rücken
Ja hier ist doch eine schöne Bananen Republik oder nicht ärger
Ei verbibsch
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Sunny
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 10:20

pomtom schrieb:
In Liechtenstein hat ein Steuersünder die Bank verklagt, weil die ihn nicht vor der Verfolgung durch die Steuerbehörden gewarnt hat und damit in erster Instanz Recht bekommen.
Also danach brauche ich die CD nicht kaufen, wenn die Steuerhinterzieher ihr Geld doch wieder bekommen.

Die gehören alle enteignet, bis auf den letzten Cent.


Zumindest hat der Staat sein Geld bekommen, zahlen muss nun die Bank die der "Informationspflicht" nicht nachgekommen ist.
Aber auch für mich ist das irre, die spinnen, die Liechtensteiner nein

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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 11:21

pomtom schrieb:
In Liechtenstein hat ein Steuersünder die Bank verklagt, weil die ihn nicht vor der Verfolgung durch die Steuerbehörden gewarnt hat und damit in erster Instanz Recht bekommen.
Also danach brauche ich die CD nicht kaufen, wenn die Steuerhinterzieher ihr Geld doch wieder bekommen.

Im Prinzip ja. Nur soll der gute Mann nicht die hinterzogenen Steuern zurückbekommen, sondern lediglich das damit verbundene Bußgeld, und auch nicht vom deutschen Fiskus, sondern von der Liechtensteiner Bank, weil diese ihn über den Datenklau nicht rechtzeitig informiert hat, und das Urteil wurde nicht von einem deutschen Gericht gefällt, sondern von einem Liechtensteiner Gericht.


pomtom schrieb:
Die gehören alle enteignet, bis auf den letzten Cent.


Im Prinzip ja. Aber nur solange es andere betrifft.
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Compumouse
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 20:50

Heute war ein Bericht im Radio, das die Finanzämter sich vor Selbstanzeigen kaum retten können lachen .

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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Di 9 Feb 2010 - 21:20

Ein ironischen Lachen konnte sich ein Finanzbeamter in einem Bericht im Fernsehen auch nicht verkneifen. lachen
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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Do 11 Feb 2010 - 22:15

Ich freue mich diebisch daß es einigen dieser Leute nun " Der Arsch auf Grundeis " geht lachen
Arme müssen ihre Vermögensverhältnisse offenlegen, da werden Konten kontrolliert und für die richtig Reichen
interessiert sich niemand.
Wenn ich was zu sagen hätte würde ich es so machen wie in den USA ....wer Amerikaner ist muß in den USA Steuern zahlen, egal wo er wohnt.
Aber nein, nicht in Deutschland. Da kann man Deutscher sein und woanders, wo es steuerlich günstiger ist , wohnen.
Kauft ! Kauft ! Kauft ! ...und sperrt dann die , die halfen das Geld ins Ausland zu verschieben , gaaaanz lange in den Knast !
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Planesia2



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BeitragThema: Re: Der Staat will sein Geld   Fr 12 Feb 2010 - 9:12

Dem Staat (oder besser gesagt, denen, die den dt. Staat regieren) ist das Alles bekannt und wird z.T. bekanntlich auch ausgenutzt (Steuerhinterzieher wie Graf Lambsdorff blieben sogar in der Regierung). Aber der Staat drückt auch auf dem Gebiet der Geldwäsche beide Augen zu, wenn es ihm nützt:

Geldwäsche leicht gemacht

* SendeterminMittwoch, 10. Februar 2010, 21.55 - 22.10 Uhr .

Rouletterad; Rechte: WDR

Die Deutschen haben in der Vergangenheit oft mit dem Finger auf die Steuer-Paradise Liechtenstein und Schweiz gezeigt. Doch dass auch Deutschland in Geldangelegenheiten manchmal diskret wegschaut, zeigt sich bei der Bekämpfung der Geldwäsche. Zwar gibt es ein Gesetz, de facto wird aber nicht genügend kontrolliert, ob die darin befindlichen Vorschriften auch eingehalten werden. Aus diesem Grund prüft die EU-Kommission derzeit, ob ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet werden soll.

Die Kommission hat damit auf eine Beschwerde des Finanzexperten Andreas Frank reagiert. Der ehemalige Bankdirektor kämpft seit Jahren gegen Geldwäsche. Anlass für sein Engagement war ein Vorfall in der Spielbank Baden-Baden Anfang der 1990er Jahre. Franks Kollege aus der Chefetage verspielte damals Kundengelder in Millionenhöhe. Geld aus einer Straftat floss in die Spielbank. Niemand fragte zunächst, wo das viele Geld herstammte. Andreas Frank recherchierte und bewies in der Folge, dass in Spielbanken Geld gewaschen werden kann. Seiner Meinung nach ist das im Prinzip auch heute immer noch möglich.
„Erhebliche Bedenken“

In Kasinos werden Millionenbeträge umgesetzt. Doch so gut wie nie melden die Spielbanken einen Verdacht auf Geldwäsche an die Landeskriminalämter. Auch das Bundesfinanzministerium hegt deshalb Zweifel, ob die von den Spielbankeinnahmen profitierenden Länder ihre Aufsichtspflichten ausreichend wahrnehmen. In einem dem WDR vorliegenden Schreiben an Andreas Frank aus dem Juli 2009 heißt es: „Nach hiesigen Erkenntnissen bestehen …erhebliche Bedenken, ob eine wirksame Aufsicht über die Einhaltung der Pflichten nach dem Geldwäschebekämpfungsgesetz tatsächlich ausgeübt wird.“

Auch mit dem Kauf und Verkauf von Immobilien kann die Herkunft von Geldern verschleiert werden. Die russische Mafia hat auf diese Weise in Deutschland Millionen von Euro reingewaschen. In Stuttgart ging den Fahndern im vergangenen Jahr ein Fall ins Netz. Viele andere Geldwäschedelikte werden wohl nie entdeckt, denn in kaum einem der 16 Bundesländer ist laut Bundesfinanzministerium geregelt, welche Behörde für die Aufsicht überhaupt zuständig ist. Deutschland – ein Paradies für Geldwäscher? Fest steht nach Ansicht des Finanzexperten Andreas Frank jedenfalls: Wenn der Staat selber verdient, schaut er weniger genau hin, ob Regeln eingehalten werden.
Autorin:

Silke Schmidt
Links

* WWWDeutsches Geldwäschebekämpfungsgesetz.
* WWWEU-Geldwäsche-Richtlinie.
Quelle: http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2010/0210/geldwaesche.jsp

Nachdem Andreas Frank in D auf taube Ohren gestossen ist, hat er sich an Brüssel gewendet. Die haben dort versprochen, sich des Themas anzunehmen.
Warten wir es ab...
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