digame

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 | Thema: Die Linken Mo 8 Feb 2010 - 12:35 | |
| das Eingangsposting lautete :Sozialisten waren immer schon erzürnt über Andersgläubige und Andersdenkende.
Sozialisten waren und sind an anderen Meinungen nicht interessiert. Sie suhlen sich in ihrem Einheitsbrei von aufgepropfter "Meinung". Die Meinungssolidarität ist ihnen dabei sehr wichtig ... Solidarität wird gefordert und notfalls erzwungen.
Die ersten Sozialisten in der französischen Revolution haben noch mit der Guillotine gearbeitet, um andere Meinungen zu unterdrücken und auszumerzen. Die Guillotine ist inzwischen aus der Mode gekommen. Während der Blütezeit des Kommunismus in Rußland unter Lenin und Stalin wurden Millionen von Andersdenkenden abgeschlachtet oder nach Sibirien deportiert, wo sie dahinvegetierten und einem schnellen Ende entgegensahen. In der ehemaligen DDR bediente man sich der STASI.
Die Linken verwenden heutzutage subtilere Methoden für ihre Überzeugungsarbeit. Zwar gehen linke vermummte Autonome noch immer mit Eisenstangen auf PolizistInnen los und bewerfen sie mit Backsteinen und Molotowcocktails, aber die Gewerkschaften beispielsweise begnügen sich bei ihren Streikposten schon mit massivem Mobbing, um Abweichler zu demotivieren und von der Arbeit abzuhalten. Im Zeitalter des Internet schießen sie (die Sozialisten) gern mit Worthülsen wie Volksverhetzung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Diskriminierung u.ä. Totschlag"argumenten" auf Andersdenkende, um sie zu erschrecken und möglichst mundtot zu machen. Verleumdung, Diffamierung, Beschimpfungen und Beleidigungen von "Abweichlern" sind ebenfalls beliebt bei ihnen. Rufmord reicht ihnen oft schon aus.
Diskussionen mit Sozialisten sind dieserhalb nicht möglich ... höchstens eine Art Chorgesang.
Sozialisten erinnern in ihrer intoleranten Einstellung an die katholische Kirche des Mittelalters. Zweifel an der reinen Lehre und den kirchlichen Dogmen galt als Sünde. Derartige Sünder wurden als Ketzer verfolgt und wie Hexen der heiligen Inquisition zugeführt. Wenn dabei der eine oder die andere ablebten - bei dieser strengen Art der Befragung - so nahm man das als Kollateralschaden billigend in Kauf. |
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